Wetter: Benguet, Metro Manila, Pampanga
Todesopfer durch Zyklone und Monsun steigen auf 39
EditDie Zahl der Todesopfer infolge der tropischen Zyklone Luis, Maymay und Neneng sowie des Südwestmonsuns (Habagat) ist auf 39 gestiegen. Dies teilte das Büro für Katastrophenschutz (Office of Civil Defense, OCD) am Mittwoch, den 2. September 2026, in einem aktuellen Lagebericht mit.
Besonders schwer betroffen ist die Provinz Benguet mit 15 Todesfällen, die alle durch Erdrutsche verursacht wurden. Davon entfielen 10 auf Baguio City, drei auf Atok und zwei auf La Trinidad. Weitere Todesopfer wurden in Rizal und Batangas (jeweils vier), in Zambales und Caloocan City (jeweils drei) sowie in Pampanga, Quezon und Occidental Mindoro (jeweils zwei) verzeichnet. In La Union, Pangasinan, Oriental Mindoro und Negros Occidental wurde jeweils ein Todesfall gemeldet. Die Ursachen für die Todesfälle liegen in Erdrutschen, Erdrutschen, Erdrutschen, Ertrinken, Stromschlägen und anderen wetterbedingten Vorfällen. Zudem meldete das OCD 20 Verletzte und drei vermisste Personen.
Insgesamt sind 9,4 Millionen Menschen, was etwa 2,7 Millionen Familien entspricht, in 6.328 Barangays betroffen. Die Wetterereignisse erreichten zahlreiche Regionen, darunter Ilocos, Cagayan Valley, Zentral-Luzon, Calabarzon, Mimaropa, die National Capital Region, die Cordillera Administrative Region, Bicol, West-Visayas und die Zamboanga-Halbinsel. In 12 Provinzen auf Luzon haben bereits 178 Städte und Gemeinden den Katastrophenzustand ausgerufen.
Die Regierung hat bisher Hilfsgelder in Höhe von rund 1,85 Milliarden Pesos an die betroffenen Gemeinden bereitgestellt. In 711 Gebieten kam es zu Überschwemmungen. In Teilen von Bulacan und Pampanga sind die Wassermassen noch nicht zurückgegangen. Ein Abschnitt des NLEX in San Simon, Pampanga, ist weiterhin überflutet, was zu erheblichem Verkehrsaufkommen führt. Reinigungs- und Entwässerungsarbeiten an dieser wichtigen Verkehrsader dauern an.



