Sport – Landesweit
PHISGOC belegt vollständige Abrechnung der Mittel für SEA Games 2019
Das Organisationskomitee der südostasiatischen Spiele auf den Philippinen (PHISGOC) hat den vollständigen Verbleib und die ordnungsgemäße Abrechnung der Mittel für die Austragung der Southeast Asian Games (SEA Games) im Jahr 2019 bestätigt. PSC wurden die erhaltenen finanziellen Hilfen in Höhe von 2,082 Milliarden Pesos vollständig liquidiert.
Der ehemalige Chief Operating Officer des PHISGOC, Ramon Suzara, erklärte, dass die Unterlagen bereits vor längerer Zeit vervollständigt, eingereicht und durch unabhängige Prüfer untersucht worden seien. Er betonte, dass die Organisation bereitstehe, bei allen legitimen Anfragen zu kooperieren. Zwar verzögerten sich einige Verpflichtungen nach den Spielen aufgrund der Pandemie, die vollständige Abrechnung durch das PHISGOC sei jedoch bereits im März 2022 erfolgt, wie der Chefbuchhalter der PSC, Erik Mayores, bestätigte.
Die Zertifizierung der Buchhaltungsabteilung der PSC vom 20. Juli 2026 bescheinigt, dass die PHISGOC Foundation 100 Prozent der Liquidationsberichte für die finanzielle Unterstützung eingereicht hat. Suzara wies zudem darauf hin, dass sämtliche Finanzdokumente durch das unabhängige Wirtschaftsprüfungsunternehmen PricewaterhouseCoopers/Isla Lipana & Co. geprüft wurden.
Neben der finanziellen Transparenz verwies das Komitee auf den sportlichen Erfolg der Spiele, die vom 30. November bis zum 11. Dezember 2019 stattfanden. Die Philippinen beendeten das Turnier als Gesamtsieger mit insgesamt 387 Medaillen, darunter 149 Gold-, 117 Silber- und 121 Bronzemedaillen, die erfolgreichste Bilanz der jüngeren Geschichte des Landes bei diesen Spielen. Auch die in New Clark City errichteten Sportanlagen, die durch die Bases Conversion and Development Authority in nur 18 Monaten fertiggestellt wurden, werden als bleibendes Erbe hervorgehoben.