Naturkatastrophen verursachten in 2,5 Jahren Schäden in Höhe von 114 Milliarden Pesos in der Landwirtschaft
EditIn den vergangenen zweieinhalb Jahren haben Naturkatastrophen landwirtschaftliche Erzeugnisse im Wert von rund 114 Milliarden Pesos vernichtet.
Diese Zahlen legte der stellvertretende Landwirtschaftsstaatssekretär Asis Perez im Rahmen einer Anhörung des Haushaltsausschusses des Repräsentantenhauses vor.
Perez erläuterte, dass die geschätzten Verluste zwischen 2024 und DA ausmachen.
Ein Teil dieser Schäden, etwa 2,5 Milliarden Pesos, entfalle auf Ernteausfälle durch schwere Überschwemmungen infolge des Monsuns Habagat.
Neben den direkten Katastrophenschäden gibt es erhebliche Verluste in der Phase nach der Ernte, insbesondere bei Reis.
Unter Berufung auf eine Untersuchung der JICA wies Perez darauf hin, dass die Philippinen in Südostasien mit Myanmar und Laos an dritter Stelle der Länder mit dem höchsten Volumen an Ernteverlusten vor dem Markterreichen stehen.
Um diese Verluste zu begrenzen, betonte der Staatssekretär, dass der Fokus nicht allein auf landwirtschaftlichen Betriebsmitteln liegen dürfe.
Stattdessen sei eine Modernisierung der Infrastruktur für die Trocknung, das Mahlen, die Lagerung und die Verarbeitung zwingend erforderlich.
Auf Rückfragen der Abgeordneten Sarah Elago von der Gabriela Women’s Party räumte Landwirtschaftsminister Francisco Tiu Laurel ein, dass etwa 60.000 Hektar Reisfelder von Taifunen und dem Habagat-Monsun betroffen waren.
Er versicherte den Gesetzgebern jedoch, dass die Reisvorräte des Landes bis Dezember ausreichen sollten.
In diesem Jahr wurden bereits über 3 Millionen Metrische Tonnen Reis importiert, während die Erntesaison in verschiedenen Teilen des Landes im September beginnt.




