Jeepney-Fahrer in Cebu protestieren gegen hohe Kraftstoffpreise
EditIn Cebu haben sich mehrere Fahrer von öffentlichen Jeepneys an einem landesweiten Protest beteiligt, um gegen die unzureichenden Senkungen der Kraftstoffpreise zu demonstrieren. Die Fahrer kritisieren, dass die hohen Kosten ihre Einnahmen massiv schmälern.
Greg Perez, der Präsident der lokalen Organisation Piston Cebu (Pagkakaisa ng mga Samahan ng Tsuper at Opereytor Nationwide), erklärte, dass mindestens 30 Fahrer an dem Protest am Dienstag, den 1. September 2026, teilgenommen haben. Die Gruppe fordert verstärkte Unterstützung durch die Regierung. Zu den konkreten Forderungen gehören die Abschaffung der Verbrauchs- und Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe, die Aufhebung des Gesetzes zur Deregulierung des Ölmarktes (Oil Deregulation Law) sowie höhere Fahrpreise.
Die finanzielle Belastung der Fahrer ist erheblich. Perez gab an, dass er als Fahrer etwa 3.500 Pesos verdient, wovon rund 2.000 Pesos allein für Kraftstoff aufgewendet werden müssen, ohne dass dabei die Zahlungen für die Fahrzeugmiete (Boundary) berücksichtigt sind.
DSWD in der Region 7 auf. Sie forderten Hilfe für diejenigen, die bisher keine finanziellen Unterstützungen erhalten haben oder von Hilfsprogrammen ausgeschlossen wurden. Shalaine Marie Lucero, die Direktorin des DSWD 7, erläuterte, dass das Landtransport-Regulierungsamt (LTFRB) 7 die Liste der berechtigten Empfänger erstellt, während das DSWD die Auszahlungen abwickelt.
Nach Angaben des DSWD 7 haben bisher 4.528 von insgesamt 4.848 Fahrern im Rahmen des Programms zur finanziellen Soforthilfe (Cash Relief Assistance) ihre Zahlungen erhalten. Die verbleibenden 320 Personen erhielten die Mittel nicht, weil sie geplante Auszahlungen verpasst hatten, doppelte Namen in den Registern aufwiesen oder als nicht förderfähig eingestuft wurden. Lucero sagte zu, dass die Namen der protestierenden Fahrer mit der offiziellen Liste abgeglichen werden, um berechtigte Personen für die Unterstützung zu identifizieren.




