Gesellschaft: Metro Manila

Initiative „Civic Circles“ sucht Lösungen für die Sicherheit von Kindern und Schulen

Am Donnerstag, den 10. September, findet eine Fachdiskussion unter dem Titel „Civic Circles: How can we keep our children and schools safe?“ statt, um die Sicherheit von Kindern und Schülern angesichts zunehmender Gewalt und digitaler Risiken zu verbessern. Die Pilotinitiative wird von MovePH, dem Bereich für bürgerschaftliches Engagement von Rappler, in Zusammenarbeit mit CyberGuardiansPH und dem Mental Health Youth Hub ins Leben gerufen.

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Symbolbild: Envato

Die Veranstaltung wird live aus dem Rappler Civic Hub in Pasig City übertragen und von Pia Ranada, der Leiterin des Community-Bereichs bei Rappler, moderiert. Zu den Experten und Entscheidungsträgern gehört unter anderem Joy Belmonte, die Bürgermeisterin von Quezon City, die über Strategien der Kommunalverwaltung zu Kinderschutzrichtlinien und Sicherheit auf dem Campus berichten wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den digitalen Gefahren, die von Wallen Arancillo, Sprecher der Anti-Cybercrime-Gruppe der philippinischen Nationalpolizei (PNP), thematisiert werden. Er wird Themen wie Online-Grooming, Cybermobbing und den Schutz im digitalen Raum sowie Gefahren an Hotspots außerhalb des Schulgeländes adressieren.

Dr. Princess Gairanod von der Philippine Pediatric Society wird zudem über die psychische Gesundheit von Schülern, psychosoziale Betreuung und Protokolle zur gesundheitlichen Absicherung sprechen. Nach der Podiumsdiskussion und einer Fragerunde ist für die Teilnehmer vor Ort ein Workshop geplant, in dem konkrete Maßnahmen in vier zentralen Bereichen erarbeitet werden sollen: die physische Sicherheit auf dem Campus, die psychosoziale Versorgung und mentale Gesundheit, politische Rechenschaftspflicht sowie die digitale Sicherheit.

Die dabei entwickelten Lösungsansätze könnten auf Rappler veröffentlicht werden, um eine breitere Debatte anzustoßen und eine mögliche Übernahme der Konzepte durch lokale Regierungen, Schulen und Familien zu fördern. Interessierte können die Diskussion auch über den Bildungs-Chat in der Rappler-App verfolgen.