Wirtschaft: Landesweit

Armutsquote auf den Philippinen sinkt auf Rekordtief von 9,7 Prozent

Die Armutsquote auf den Philippinen ist im Jahr 2025 auf einen historischen Tiefstand von 9,7 Prozent gesunken. Nach Angaben der staatlichen Statistikbehörde Philippine Statistics Authority (PSA) konnten dadurch 6,5 Millionen Filipinos die Armutsgrenze überschreiten.

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Quelle: Google

Trotz dieses Rückgangs mahnen Experten zur Vorsicht. Millionen von Menschen befinden sich weiterhin in einer prekären Lage, in der bereits eine einzige Krise ausreichen könnte, um sie wieder in die Armut abrutschen zu lassen.

Parallel dazu haben die Telekommunikationsunternehmen PLDT und Smart Communications angekündigt, den Zugang zu über 100 Websites zu sperren. Die betroffenen Seiten verbreiten laut den Unternehmen extrem gewalttätige Inhalte, darunter Videoaufnahmen von Schulschießereien.

International berichten die Nachrichten über eine Verschärfung der US-Sanktionen gegen den Iran. Scott Bessent, der Chef des US-Finanzministeriums, erklärte, die Vereinigten Staaten würden die bisher härtesten Sanktionen der Geschichte gegen das Land verhängen.

In Hongkong wurde das Hochgericht gegen zwei ehemalige Anführer einer aufgelösten Gruppe verurteilt. Diese hatten Mahnwachen organisiert, um an die Niederschlagung der pro-demokratischen Proteste auf dem Tiananmen-Platz im Jahr 1989 zu erinnern. Zudem wurde in den USA ein Teil der Verurteilung eines ehemaligen Google-Ingenieurs aufgehoben. Linwei Ding war zuvor wegen des Diebstahls von KI-Geschäftsgeheimnissen zugunsten zweier chinesischer Unternehmen verurteilt worden.