Am Donnerstag, den 20. August, kam es in verschiedenen Gebieten der Philippinen wegen des Südwestmonsuns zu Unterrichtsausfällen. Betroffen von den Schulausfällen sind unter anderem die Regionen Laguna und Pampanga.
In den Evakuierungszentren der NCR halten sich derzeit noch mehr als 22.000 Menschen auf. Dies teilte das Department of Social Welfare and Development (DSWD), das zuständige Ministerium für soziale Wohlfahrt und Entwicklung, mit.
In Metro Manila ist das Problem der Überschwemmungen besonders ausgeprägt. Um es effektiver zu bekämpfen, wurden naturbasierte Lösungen als möglicher Ansatz vorgeschlagen.
Mindestens 27 Menschen sind in der dritten Woche des anhaltenden Südwestmonsuns, der lokal als "Habagat" bekannt ist, landesweit ums Leben gekommen. Die PNP teilte am Montag diese Zahlen mit.
Aufgrund der anhaltenden starken Regenfälle, die durch den Südwestmonsun verursacht werden, führen die Regierungsbehörden in der Provinz Ilocos Sur am Dienstag, den 18. August, alternative Arbeitsregelungen ein. Die Entscheidung der Provinzregierung basiert auf der Memorandum Circular Nr.
Wegen der Auswirkungen des Südwestmonsuns, lokal als Habagat bekannt, hat die Regierung in Manila (Malacañang) für Dienstag, den 18. August 2026, alternative Arbeitsmodelle für Regierungsbehörden sowie alternative Lernformen für Schulen in weiten Teilen von Luzon angeordnet. Die Entscheidung basiert auf der Rundverfügung Nr.
In der philippinischen Provinz Pampanga kämpfen Hunderttausende Menschen gegen die Folgen schwerer Überschwemmungen, die durch die Auswirkungen der tropischen Tiefdruckgebiete Luis und Maymay sowie des Südwestmonsuns verursacht wurden. Rund 879.660 Personen aus 274.894 Familien sind von den Wassermassen betroffen, wie das provinzielle Büro für Katastrophenschutz (PDRRMO) mitteilt.
Starke Regenfälle und Überschwemmungen haben im Subic Bay Freeport zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt. Als Reaktion darauf hat die Subic Bay Metropolitan Authority (SBMA) am Montagmittag eine Homeoffice-Regelung für ihre Mitarbeiter eingeführt, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
Der Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, sorgt am Montag für Regenfälle in weiten Teilen des Landes. Laut einer Wettermeldung der staatlichen Wetterbehörde PAGASA (Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration) ist in Regionen wie Ilocos Sur, La Union, Pangasinan, Zambales und Bataan mit gelegentlichen Regenschauern zu rechnen.
Am Taal-Vulkan in der Provinz Batangas ist die seismische Aktivität in den letzten 24 Stunden stark zurückgegangen. Nach einem massiven Anstieg vulkanischer Erdbeben und Erschütterungen in den vorangegangenen Tagen ist nun eine deutliche Entspannung zu verzeichnen.