Der schwere tropische Sturm Kiyapo hat am Freitag zu zahlreichen Ausfällen im Fährverkehr geführt. Aufgrund einer von der philippinischen Küstenwache (PCG) verhängten Fahrverbotsrichtlinie wurde Schiffen das Auslaufen untersagt, PPA zu automatischen Stornierungen der geplanten Fahrten führte.
Starke Regenfälle durch den verstärkten Südwestmonsun (Habagat) haben in der Provinz Cebu zu Sturzfluten und Überschwemmungen geführt. Besonders betroffen war der Ort Liloan, wo in Barangay Yati mindestens 25 Familien mit insgesamt etwa 113 Personen evakuiert werden mussten.
Der Tropensturm Kiyapo ist am Freitagnachmittag über die Insel Camiguin in der Gemeinde Calayan in der Provinz Cagayan gelandet. Wie die Wetterbehörde in ihrem Bulletin um 17:00 Uhr mitteilte, befand sich das Zentrum des Sturms gegen 16:00 Uhr über den Küstengewässern der Insel Calayan.
Der Tropensturm Kiyapo (internationaler Name: Noul) ist am Freitagnachmittag, dem 24. Juli 2026, auf der Camiguin-Insel in der Provinz Cagayan auf Land getroffen. Die Insel gehört zur Inselgruppe der Babuyan und untersteht der Gemeinde Calayan.
Anhaltende heftige Regenfälle infolge des Südwestmonsuns (Habagat) haben am Freitag, den 24. Juli, weite Teile von Iloilo City überflutet. In insgesamt 40 der 180 Stadtteile (Barangays) wurden Überschwemmungen gemeldet, die Straßen und Wohngebiete unter Wasser setzten.
Der Tropensturm Kiyapo hat die Küstenschifffahrt in Antique massiv beeinträchtigt. Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen hat die philippinische Küstenwache (PCG) die Fahrt aller Wasserfahrzeuge mit einer Größe von 15 Bruttotonnen oder weniger im Zuständigkeitsbereich der Station Antique ausgesetzt.
Infolge anhaltender schwerer Regenfälle, die durch den Südwestmonsun (Habagat) verursacht wurden, kam es in General Santos City zu großflächigen Überschwemmungen. Zahlreiche Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer und zwangen Bewohner in tiefer gelegenen Gebieten zur Evakuierung.
Am Montag, den 27. Juli, wird in Metro Manila unbeständiges Wetter erwartet. Bewölkter Himmel und vereinzelte Regenschauer sind laut Prognose zu erwarten.
Eine Serie von Brandereignissen in neun Barangays während der ersten Jahreshälfte hat in Quezon City zu einer Vertreibung von 3.186 Familien und Sachschäden in Höhe von mehreren hundert Millionen Pesos geführt. Extreme Hitze hat Baumaterialien schnell austrocknen lassen, wodurch sich Feuer in einem beispiellosen Tempo ausbreiten konnten.
Eine Orientierungsveranstaltung zum Katastrophenrisikomanagement für Vertreter der Medienbranche in Palawan fand statt. Ziel der Maßnahme war es, die Kompetenzen der Journalisten bei der Berichterstattung über Katastrophen sowie in der Notfallkommunikation zu stärken.