Sicherheit

Zwei Messerangriffe in Bukidnon führen zu Krankenhausaufenthalten

Am Samstag, den 25. Juli, kam es in der philippinischen Provinz Bukidnon zu zwei separaten Gewalttaten, bei denen zwei Männer durch Hiebwaffen schwer verletzt wurden. Alkoholkonsum und Streitigkeiten waren laut Polizeiberichten die Ursachen für die Vorfälle.

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Bild: PIA - Photo 1 (2)

Gegen 14:30 Uhr eskalierte ein Streit über eine ausstehende Zahlung von 50 Pesos für Zigaretten in Purok 3, Barangay Mabuhay, in der Stadt Valencia. Ein 54-jähriger Mann und ein 44-jähriger Verdächtiger hatten gemeinsam getrunken, bevor der mutmaßliche Täter zu einer Sense mit langem Stiel griff und das Opfer schwer am Hals sowie an der linken Hand verletzte. Die Einsatzkräfte des RPSB Cluster 1 nahmen den Verdächtigen fest und übergaben ihn an die Polizeistation von Valencia. Das Opfer wird derzeit im Bukidnon Provincial Medical Center in Malaybalay City medizinisch überwacht.

Ein zweiter Vorfall ereignete sich am selben Tag gegen 17:30 Uhr in Sitio Kauswagan, Barangay San Luis, in Malitbog, während der dortigen jährlichen Fiesta-Feierlichkeiten. Nach einem alkoholbedingten Handgemenge zwischen einem 32-jährigen Mann und einem 31-jährigen Mann zog der Verdächtige ein Bolo, ein traditionelles Messer, und hackte das linke Bein des Opfers. Das Opfer befindet sich in stabilem Zustand im Bukidnon Provincial Hospital in Malitbog. Der mutmaßliche Täter konnte fliehen und ist in Richtung eines nahegelegenen Berggebiets entkommen. Die örtliche Polizei von Malitbog hat die Fahndung aufgenommen.

Oberst Oliver Navales, Kommandeur des Bukidnon Police Provincial Office, informierte den Direktor des Police Regional Office-10 (PRO-10), Brigadegeneral Christopher Abrahano, über die Vorfälle.

Quellen

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