Sicherheit

Vorwürfe wegen illegalem E-Sabong gegen Provinzpolitiker in Negros Occidental

In der Gemeinde E.B. Magalona fand am 8. Juli eine polizeiliche Operation statt, bei der Beamte auf der Suche nach einer wegen Mordes gesuchten Person einen illegalen E-Sabong-Betrieb im Wert von mehreren Millionen Pesos entdeckten. Bei der Durchsuchung der Hacienda Pilar im Barangay Alicante wurden vier Personen festgenommen. Die Ermittler stellten fest, dass die Aktivitäten auf einem Grundstück stattfanden, das einer Firma gehört, die der Familie von Andrew Gerard Montelibano, einem Mitglied des Provinzyrats für den 3. Distrikt von Negros Occidental, gehört.

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Bild: PIA - Mindoro State U expands backyard farming program to help families improve food security

Gegen Montelibano wurden daraufhin am 20. Juli strafrechtliche und administrative Beschwerden vor dem Büro des Ombudsmanns eingereicht. Die Beschwerden wurden von der RSOG des Police Regional Office Negros Island Region (PRO NIR) eingereicht und betreffen mutmaßliche Verbindungen zu dem illegalen Online-Hahnenkampf-Betrieb.

Die Polizei gab in einer Pressemitteilung am 23. Juli bekannt, dass die genauen Vorwürfe nicht näher spezifiziert werden, da die Angelegenheit nun in der Zuständigkeit des Ombudsmann-Büros liegt. Die Einreichung der Beschwerden sei Teil des rechtlichen Prozesses und bedeute keine Feststellung der Schuld. Montelibano erklärte gegenüber der Presse, dass er von den illegalen Aktivitäten auf seinem Grundstück nichts gewusst habe und nicht an dem Geschäft beteiligt sei.

Er gab an, dass eine Person namens Ricky, die er persönlich nicht kenne, das Grundstück über das Büro seiner Familiengesellschaft gemietet habe. Montelibano konnte sich zu den neuen Beschwerden der RSOG noch nicht äußern, da ihm die Einreichung bisher nicht bekannt gewesen sei.

Quellen