Wetter

Vorbereitungen auf den schweren tropischen Sturm Kiyapo in Region 1 intensiviert

Der schwere tropische Sturm Kiyapo nähert sich und bringt heftige Regenfälle sowie einen verstärkten Südwestmonsun (Habagat) mit sich. In der philippinischen Region 1 und angrenzenden Gebieten haben die Vorbereitungen auf den Sturm am Freitag, den 24. Juli 2026, Fahrt aufgenommen.

Closeup Philippines volcano top erupt clouds of haze aerial. Green grass mountain with hiking path
Symbolbild: Envato

Lokale Katastrophenschutzbehörden lagern Hilfsgüter, aktivieren Notfallteams und haben die Alarmstufen erhöht. In der Gemeinde Mangaldan, speziell im Barangay Poblacion, verpackten lokale Beamte Reissäcke für die mögliche Verteilung an betroffene Bewohner. Zudem wurde die Einsatzbereitschaft von Ausrüstung für die Katastrophenhilfe sichergestellt.

Um die Bevölkerung über die Annäherung des Sturms zu informieren, wurden Kommunikationskanäle und Online-Überwachungssysteme eingerichtet. Der Ratsmitglied Jose Jorge Fabia erklärte, dass man unter anderem über aktive Gruppenchats mit den Bürgern in Kontakt bleibe. Das PDRRMO warnte insbesondere die Gemeinden in den östlichen Hochlandregionen vor möglichen Erdrutschen bei anhaltenden Regenfällen.

Pia Flores, Leiterin des Notfallbetriebs des PDRRMO, betonte, dass das Notfall-Operationszentrum in erhöhter Wachsamkeit verbleibe, um die Entwicklung von Kiyapo und dessen Auswirkungen genau zu verfolgen. In den Regionen Cordillera und Ilocos haben die regionalen Katastrophenschutzräte die Alarmstufe Blau ausgerufen und Risikoanalysen vor der Katastrophe durchgeführt.

Obwohl Kiyapo die Cordillera-Region voraussichtlich nicht direkt treffen wird, warnt die Wetterbehörde PAGASA davor, dass das System den Südwestmonsun verstärken könnte, was zu lokalen Gewittern und schweren Regenfällen führen kann. Die Behörden rieten der Bevölkerung, offizielle Wetterwarnungen zu verfolgen und sich auf Überschwemmungen und Erdrutsche vorzubereiten.

Quellen

Dieser Beitrag wurde auf Grundlage der unten verlinkten Quellen und Belege redaktionell auf Deutsch aufbereitet.