Vizepräsidentin Duterte fordert bessere Katastrophenvorsorge
Anlässlich des LGUs und die Bevölkerung dazu aufgerufen, strengere Maßnahmen zur Vorbereitung auf Naturkatastrophen umzusetzen. In einer Videobotschaft am Freitag betonte sie, dass Tragödien nicht als Lehrmeister für das Land dienen sollten. Stattdessen müsse die Bereitschaft für Katastrophen in jedem Barangay, jeder Schule, jedem Unternehmen und jedem Haushalt fest verankert sein.
Duterte wies darauf worth, dass zwar Erdbeben oder starke Taifune nicht verhindert werden können, die Stärkung der Infrastruktur und der Gemeinschaften jedoch in der Hand der Menschen liege. Sie forderte die lokalen Behörden auf, Bauvorschriften und Sicherheitsstandards strikt durchzusetzen, Evakuierungszentren zu inspizieren und Notfallprotokolle zu verfeinern. Für die Sicherheit der Gemeinschaft sei es entscheidend, dass auch die am stärksten gefährdeten Familien geschützt werden.
Den Haushalten empfahl die Vizepräsidentin, die Sicherheit ihrer Wohnräume zu gewährleisten, Notfallwarnungen aufmerksam zu verfolgen und Überlebenskits bereitzuhalten. Zudem solle man sich mit Evakuierungswegen vertraut machen und an Notfallübungen teilnehmen.
Die Appelle erfolgen vor dem Hintergrund, dass sich der tropische Sturm Kiyapo (international: Nouli) dem nördlichen Luzon näherte. Die staatliche Wetterbehörde PAGASA hatte bereits Windwarnsignale für Batanes, die Babuyan-Inseln sowie Teile von Cagayan, Apayao und Ilocos Norte ausgegeben. Zudem wurde die Warnstufe 1 für mehrere Gebiete in der Cagayan Valley, der Ilocos-Region, der Cordillera Administrative Region sowie Teile der Provinz Aurora verhängt.
Quellen
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