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Tiefdruckgebiet nähert sich: Starkregen und Wind für Nord-Luzon erwartet

Ein LPA könnte in den kommenden Tagen schwere Regenfälle und starke Windböen über Nord-Luzon auslösen. Wie die staatliche Wetterbehörde Pagasa in einer Wetterwarnung am Mittwochmorgen mitteilte, bewegt sich das Tiefdruckgebiet in Richtung Nordwesten und könnte voraussichtlich zwischen Freitag und Samstag in der Provinz Cagayan auf Land treffen.

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Symbolbild: Envato

Nach Angaben der Wetterexpertin Chenel Dominguez befand sich das Tiefdruckgebiet am Mittwoch um 3:00 Uhr morgens noch etwa 1.200 Kilometer östlich von Südost-Luzon. Es wird erwartet, dass das System am Mittwochmorgen in den Zuständigkeitsbereich der Philippinen (PAR) eintritt. Sollte sich das Tiefdruckgebiet zu einem tropischen Wirbelsturm entwickeln, wird es den Namen Kiyapo erhalten.

Die Pagasa prognostiziert, dass das System die Intensität eines tropischen Sturms erreichen könnte. In diesem Fall könnten Windwarnungen bis zur Stufe 2 ausgegeben werden. Bereits am Mittwoch ist zudem mit trüben Himmel und vereinzelten Regenfällen in der Region Bicol und den Ost-Visayas zu rechnen, die durch das Tiefdruckgebiet verursacht werden.

Parallel dazu sorgt der Südwestmonsun (Habagat) für bewölkten Himmel sowie vereinzelte Regenschauer und Gewitter in weiteren Gebieten. Für Teile von Luzon wurden aufgrund des Monsuns Niederschlagsmengen zwischen 50 und 100 Millimetern vorhergesagt. Auch in Manila und anderen Teilen von Luzon ist mit lokal begrenzten Gewittern bei wechselnder Bewölkung zu rechnen.

Quellen