Telefonat zwischen Marcos und Trump: US-Präsident will philippinische Anliegen bei Xi Jinping ansprechen
US-Präsident Donald Trump und der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. haben am Donnerstagabend ein Telefongespräch geführt. Im Zentrum des Austauschs standen globale Wirtschafts- und Sicherheitsfragen, wobei insbesondere die jüngsten Entwicklungen im Südchinesischen Meer thematisiert wurden.
Nach Angaben des Presidential Communications Office (PCO), dem Kommunikationsbüro des Präsidenten, sicherte Trump zu, die Anliegen der Philippinen bei seinem nächsten Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zur Sprache zu bringen. Details darüber, wann dieses Gespräch zwischen den US-amerikanischen und chinesischen Staatschefs stattfinden soll, wurden vom Palast bislang nicht bekannt gegeben.
Das Telefonat folgte auf ein Treffen zwischen Marcos und dem US-Außenminister Marco Rubio im Malacañang-Palast am Mittwoch. Bei diesem Gespräch hatte der philippinische Präsident den US-Diplomaten über aktuelle Vorfälle im Südchinesischen Meer informiert.
Auch der US-Botschafter auf den Philippinen, Lee Lipton, bestätigte das Gespräch in einem Beitrag auf der Plattform X. Er betonte, dass es eines seiner Ziele sei, einen regelmäßigen Kontakt zwischen den beiden Staatschefs sicherzustellen, und äußerte sich positiv über die zukünftige Zusammenarbeit.