SunAsia plant schwimmende Solarparks für 12 Milliarden Pesos auf dem Laguna-See
EditDer Erzeuger erneuerbarer Energien SunAsia Energy Inc. plant den Ausbau seiner Kapazitäten auf der Insel Luzon durch den Bau zweier schwimmender Solarparks auf dem Laguna-See. Das Projekt hat ein geschätztes Investitionsvolumen von 12,04 Milliarden Pesos.
Wie aus Einreichungen beim Umweltministerium (Department of Environment and Natural Resources, DENR) hervorgeht, sollen die Anlagen über die Tochtergesellschaften NewAsia Power Energy II Corp. (NPE2C) und Nortesol II Inc. (N2I) realisiert werden. NPE2C ist für die Entwicklung des Solarparks in Sta. Rosa zuständig, während N2I den Standort Cabuyao 1 betreuen wird. Jede der beiden Anlagen soll eine Kapazität von 131,79 Megawatt-Peak (MWp) erreichen.
Die geplanten Solaranlagen beanspruchen jeweils eine Fläche von 117,5 Hektar. Laut den vorliegenden Unterlagen werden pro Standort 202,800 Solarmodule sowie insgesamt 396.000 Wechselrichter zum Einsatz kommen. Mit diesen Projekten werden zwei der zehn Blöcke genutzt, die die Laguna Lake Development Authority für Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien zugewiesen hat.
Das Unternehmen strebt einen operativen Betrieb der Anlagen bis Anfang 2028 an. Ziel der Initiative ist es, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern und die Energieversorgung auf Luzon zu unterstützen. Dies steht im Einklang mit den Regierungszielen der Philippinen, den Anteil erneuerbarer Energien am Strommix bis 2030 von derzeit 25 Prozent auf 35 Prozent zu steigern.














