Gesellschaft: Iloilo

Studierende der CPU setzen sich für Klimagerechtigkeit ein

Am 26. Juni fand im Plated Resto in Mandurriao, Iloilo City, ein Forum zu den Themen Geoengineering und Klimagerechtigkeit statt, an dem Studierende der Central Philippine University (CPU) teilnahmen. Die Veranstaltung wurde von der Green Empowered Alliance in Zusammenarbeit mit der Hands-Off Mother Earth (HOME) Alliance organisiert.

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Symbolbild: Envato

Im Zentrum des Forums standen die ökologischen Gefahren von Geoengineering-Technologien. Experten warnten davor, dass diese technischen Eingriffe, wie etwa die Modifikation der Sonnenstrahlung oder marines Geoengineering, oft als schnelle Lösungen für die globale Erwärmung dargestellt werden. In der Realität könnten sie jedoch die eigentlichen Ursachen der Klimakrise verschleiern.

Die Referenten Nikola Martines von der HOME Alliance und die unabhängige Forscherin Elenita Daño, die auf die Bereiche Ernährung, Landwirtschaft und Technologie spezialisiert ist, betonten zudem die erheblichen ökologischen, sozialen und Governance-Risiken dieser unbewiesenen Methoden. Ein wesentlicher Aspekt der Diskussion war die Klimagerechtigkeit, da die unvorhersehbaren Auswirkungen solcher Technologien besonders gefährliche Folgen für bereits vulnerable Bevölkerungsgruppen haben könnten.

Die Teilnehmer, darunter Vertreter verschiedener Campus-Organisationen des CPU College of Agriculture, Resources, and Environmental Sciences (CPU CARES), arbeiteten in Workshops an Strategien, um solchen experimentellen Aktivitäten entgegenzuwirken oder deren sozio-ökologische Auswirkungen zu analysieren. Unter den Teilnehmern befanden sich unter anderem Fiona Faye B. Luciño vom CARES Provincial Council, Izza Victoria Lopez von der Philippine Society of Agricultural and Biosystems Engineers, Maria Jeptha Aaliyah Montenejo von Ang Tuburan sowie Rohanne Mionette Del Castillo und Noumie Pajarito von Central Tipig.

Luciño präsentierte im Rahmen des Forums die Aktionspläne und Empfehlungen ihrer Gruppe und unterstrich die Verantwortung von studentischen Führungspersönlichkeiten, über neue Umweltprobleme informiert zu bleiben und wissenschaftlich fundierte Informationen an die Gemeinschaft weiterzugeben.