Sicherheitstraining gegen Sprengstoffdrohungen auf Boracay abgeschlossen
EditAuf der Ferieninsel Boracay haben 55 IED abgeschlossen. Die Schulung fand vom 28. bis zum 31. Juli statt und sollte die technische Kompetenz bei der Erkennung, Analyse und Untersuchung von Sprengstoffbedrohungen stärken.
Ein Schwerpunkt der Ausbildung lag auf der Verbesserung der Sicherheit an wichtigen Tourismusdestinationen und Verkehrsknotenpunkten der Region. Die Teilnehmer wurden darin geschult, gefährliche Vorrichtungen zu identifizieren, angemessen auf Bedrohungen zu reagieren und Beweismittel korrekt zu sichern, um die strafrechtliche Verfolgung von Tätern zu unterstützen. Zudem sollten die Fähigkeiten der mit Sprengstoffspürhunden ausgestatteten Einheiten an den regionalen Grenzübergängen gestärkt werden.
PNP auch Vertreter des Zollamtes (Bureau of Customs), der Küstenwache (Philippine Coast Guard), der Luftwaffe (Philippine Air Force), des Rates zur Bekämpfung von Geldwäsche (Anti-Money Laundering Council) sowie der nationalen Geheimdienstkoordinierungsagentur (National Intelligence Coordinating Agency) teil. Laut dem Polizeiregionalbüro 6 (Police Regional Office 6) brachten zudem ausländische Experten ihr Fachwissen in die Veranstaltung ein.
Brigadier General Randulf Tuaño, der Polizeidirektor von Western Visayas, bezeichnete das Symposium als proaktiven Ansatz der PNP gegenüber potenziellen Bedrohungen. Er betonte zudem die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen der Polizei und anderen Regierungsbehörden. Die Abschlusszeremonie am Freitag, den 31. Juli, wurde von PNP-Chef General Jose Melencio Nartatez Jr. geleitet.





