Rückgang der Kriminalität in Zentral-Luzon durch Sicherheitsinitiative
In der Region Zentral-Luzon ist die Zahl der schweren Kriminalitätsdelikte infolge der „Safer Cities and Communities Initiative“ gesunken. Wie das regionale Polizeibüro (PRO-3) am Sonntag mitteilte, DILG während ihres 103-tägigen Zeitraums vom 6. April bis zum 17. Juli einen Rückgang der acht zentralen Fokus-Straftaten.
Die Zahl dieser Delikte sank von 939 Fällen im Zeitraum zwischen dem 24. Dezember 2025 und dem 5. April 2026 auf 894 Fälle während der Umsetzung der Initiative. Zu den acht erfassten Fokus-Straftaten zählen Mord, Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigung, Raub, Diebstahl sowie der Diebstahl von Kraftfahrzeugen und Motorrädern. Besonders deutliche Rückgänge wurden bei Autodiebstahl, Vergewaltigung, Körperverletzung und Diebstahl verzeichnet.
Betrachtet man den breiteren Zeitraum, sank die Gesamtzahl der acht Fokus-Straftaten um 1.623 Fälle. Während zwischen dem 6. Januar und dem 5. April noch 9.506 Fälle registriert wurden, waren es im Zeitraum vom 6. April bis zum 4. Juli nur noch 7.883 Fälle.
Parallel zur Bekämpfung der Schwerstkriminalität verstärkte die Polizei in Zusammenarbeit mit den lokalen Regierungen die Durchsetzung städtischer und kommunaler Verordnungen. Dabei wurden insgesamt 712.437 Verstöße gegen lokale Vorschriften festgestellt. Von diesen erhielten 168.657 Personen ein Bußgeld, während 543.780 Personen eine Verwarnung erhielten oder freigelassen wurden. Die eingetriebenen Bußgelder belaufen sich auf insgesamt 71,95 Millionen PHP.
Brigadier General Jess Mendez, der Regionaldirektor des PRO-3, erklärte, dass der Rückgang der Kriminalität zeige, dass die Initiative des Innenministeriums in Zentral-Luzon Wirkung zeige. Durch die verstärkte Präsenz der Polizei und die engere Zusammenarbeit mit den Kommunen und der Bevölkerung werde ein Umfeld geschaffen, das kriminelle Aktivitäten abschreckt.
Quellen
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