Wirtschaft

Regierung nutzt 22,7 Milliarden Pesos an Einsparungen zur Unterstützung der durch den Nahost-Konflikt Betroffenen

Die philippinische Regierung plant, staatliche Einsparungen in Höhe von 22,79 Milliarden Pesos einzusetzen, um besonders schutzbedürftige Gruppen zu unterstützen, die unter den Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten leiden. Wie das Präsidialamt am Donnerstag mitteilte, DBM diese Mittel für Hilfsprogramme bereitgestellt.

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Bild: PIA - 20260723-UCC_PCObriefing-2

Claire Castro, PCO und Pressesprecherin des Palastes, erklärte, dass das DBM die Veröffentlichung der Nationalen Budgetrundschreiben (National Budget Circulars) 602 und 603 genutzt habe, um überschüssige Mittel zu bündeln. Ziel dieser Rundschreiben sei es, die verschiedenen Regierungsbehörden dazu aufzufordern, zu identifizieren und zu deklarieren, wofür diese Gelder eingesetzt werden können.

Ein Schwerpunkt der Unterstützung liegt auf dem sogenannten UPLIFT-Programm (Unified Package for Livelihoods, Industry, Food, and Transport). Dieses Programm, das kürzlich von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. erweitert wurde, soll Landwirten, philippinischen Familien, Arbeitnehmern, OFWs helfen, die durch die Krise im Nahen Osten beeinträchtigt sind. Die DMW, des DOTr und DOE finanzieren.

President Ferdinand Marcos der Philippinen – am Rednerpult stehend
Quelle: Google

Von der Gesamtsumme wurden bereits 12,DSWD freigegeben, um bedürftigen Familien gezielte Hilfe zukommen zu lassen. Die Nationalen Budgetrundschreiben 602 und 603 wurden bereits im April bzw. Mai erlassen, um nationale Behörden anzuweisen, ungenutzte Mittel für Entlastungsprogramme in den Bereichen Wirtschaft und Energie zu bündeln.

Quellen