Präsident Marcos verspricht langfristige Erleichterungen durch moderne Infrastruktur
EditTausende Filipinos sollen in Kürze von der Bequemlichkeit langlebiger und qualitativ hochwertiger Infrastruktur profitieren, die von der Regierung fertiggestellt wurde oder derzeit im Bau ist. Dies erklärte Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. am Montag während seiner fünften Lagebericht an die Nation (State of the Nation Address, SONA).
Ein konkretes Projekt ist der Abschnitt der South Luzon Expressway Toll Road 4 (SLEX-TR4), der von der Stadt Sto. Tomas in Batangas bis nach Tiaong in Quezon führt. Laut dem Präsidenten wird dieser Teil noch in diesem Jahr fertiggestellt, wovon täglich fast 17.000 Autofahrer profitieren werden.
Neben dem Autobahnausbau berichtete der Regierungschef über die Sanierung beschädigter Brücken an verschiedenen Standorten, darunter in San Juanico (Eastern Visayas), Cabagan-Sta. Maria (Isabela), Piggatan (Cagayan), Calbiga und Liloan (Samar) sowie Panul-iran (Iligan).
Im Bereich des Katastrophenschutzes wurden landesweit 137 Evakuierungszentren errichtet. Zudem hat die Regierung in diesem Jahr mit dem Bau von sogenannten Ligtas Pinoy Centers in katastrophengefährdeten Gebieten wie Bicol, Eastern Samar, Bukidnon und Davao de Oro begonnen. Diese Gebäude sind darauf ausgelegt, extremen Ereignissen wie Super-Taifunen mit Windgeschwindigkeiten von 340 Kilometern pro Stunde oder Erdbeben der Stärke 8,4 standzuhalten.
Präsident Marcos betonte, dass alle öffentlichen Infrastrukturen eine hohe Qualität und Beständigkeit aufweisen müssen, um dem Volk langfristige Erleichterungen zu bringen. Er forderte, dass auch private Bauwerke diesen hohen Standard erfüllen sollten, damit Gebäude landesweit gegen Naturkatastrophen gewappnet sind. In diesem Zusammenhang hob er die Notwendigkeit hervor, den National Building Code (nationales Baugesetzbuch) zu ändern, um ihn an moderne Baustandards anzupassen.












