Politik: Basilan

Präsident Marcos fordert Steuerentlastungen für die Mittelschicht und kleine Unternehmen

Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. hat im Rahmen seiner Lagebericht an die Nation (State of the Nation Address, SONA) den Kongress dazu aufgerufen, Maßnahmen zur Steuerentlastung für Arbeitnehmer der Mittelschicht sowie für kleine Unternehmen zu verabschieden.

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Bild: PIA - IMG_5252

Zu den konkreten Vorschlägen des Präsidenten gehört die Ausweitung der Einkommensteuerbefreiung auf Arbeitnehmer, die bis zu 350.000 Pesos pro Jahr verdienen.

Marcos betonte, dass er Steuerentlastungen anstrebe, die das Wachstum fördern, Einnahmen generieren und die soziale Gerechtigkeit im Hinblick auf eine sozioökonomische Nachhaltigkeit stärken.

Ziel sei es, den Fortschritt der Mittelschicht trotz der anhaltenden Auswirkungen der Krise zu sichern.

Der Präsident forderte die Gesetzgeber zudem auf, den Steuerrahmen so anzupassen, dass die Arbeitnehmer einen größeren Teil ihres hart erarbeiteten Einkommens behalten können.

Dies diene als besonderer Schutz, damit die Bürger von ihren Verdiensten besser profitieren können.

Neben den Maßnahmen für Einzelpersonen schlug Marcos politische Interventionen für Kleinst-, kleine und MSMEs vor.

President Ferdinand Marcos der Philippinen – am Rednerpult stehend
Quelle: Google

Dazu gehört unter anderem die Befreiung kleiner Betriebe von der Mindestkörperschaftssteuer.

Darüber hinaus setzte er sich für eine vollständige Steueramnestie ein, um Steuerzahlern einen Neuanfang zu ermöglichen.

Eine solche Amnestie solle auch unbezahlte Steuern und damit verbundene Bußgelder umfassen, um den Bürgern Sicherheit zu geben.

Es wird erwartet, dass diese Maßnahmen Millionen von philippinischen Lohnempfängern eine unmittelbare finanzielle Entlastung bieten und gleichzeitig lokale Unternehmen unterstützen.