Politik

Präsident Marcos bekräftigt Partnerschaft mit der Bangsamoro-Region

BARMM hat Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. die dauerhafte Partnerschaft zwischen der nationalen Regierung und der BARMM bekräftigt. Bei einer Veranstaltung in Camp Siongco in Awang, Datu Odin Sinsuat, Maguindanao del Norte, betonte er, dass das gemeinsame Engagement für Frieden, inklusive Entwicklung und gegenseitiges Vertrauen zum Aufbau eines wohlhabenderen Philippinen beitrage.

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Bild: PIA - 20260722-Bangsamoro_BBM-3

Die Zusammenarbeit basiert auf Verantwortung und einer gemeinsamen Vision, das Wohlergehen und die Würde jedes philippinischen Bürgers zu sichern. Die Stärke der Nation beruht auf der Würde ihrer Menschen, und gemeinsam wird an einem friedlicheren und inklusiveren Land gearbeitet.

Um diese Ziele zu unterstützen, BBM implementiert. Jedes Barangay in der Bangsamoro-Region erhält im Rahmen dieses Programms 200.000 PHP, davon 100.000 PHP für Bildungsbeihilfen, um Kindern Lernmöglichkeiten zu eröffnen, und 100.000 PHP für Prioritäten, die von den lokalen Gemeinschaften selbst festgelegt wurden.

Im Zeitraum vom 8. April bis zum 17. Juli hat die Regierung landesweit fast 7 Milliarden PHP an 34.800 Barangays im Rahmen des BBM-Programms verteilt. Darüber hinaus leisten die Behörden der Bangsamoro-Regierung unter der Leitung des Büros des Chief Ministers Basisdienste. 15 Ministerien und Ämter der BARMM werden verschiedene Hilfsleistungen an mindestens tausend lokale Empfänger übergeben.

President Ferdinand Marcos der Philippinen – am Rednerpult stehend
Quelle: Google

Trotz der erzielten Fortschritte dauert die Aufgabe, eine stabile und wohlhabende Bangsamoro-Region aufzubauen, an. Änderungen am Bangsamoro Organic Law (BOL) wurden verabschiedet, um die notwendigen rechtlichen und administrativen Anpassungen für einen geordneten und inklusiven Wahlprozess zu gewährleisten. Diese folgen auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs zur territorialen Zusammensetzung der BARMM.

Die ersten Parlamentswahlen in Bangsamoro wurden auf den zweiten Montag im September 2026 verschoben, um der BARMM-Regierung ausreichend Zeit zu geben, die Entscheidung des Gerichts umzusetzen und gleichzeitig die Autonomie und die demokratischen Bestrebungen der Bevölkerung zu wahren.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Schutz religiöser und kultureller Traditionen. Durch das Iftar-Programm stellt die Regierung sicher, dass soziokulturelle und sozioökonomische Initiativen unter Respektierung des Glaubens der muslimischen Gemeinschaft durchgeführt werden. Zwischen Januar 2025 und Mai 2026 wurden so über 18.200 Menschen mit sozialen Basisdiensten unterstützt, und in den letzten zwei Jahren leistete die Regierung Hilfe für mehr als 26.800 registrierte Hajj-Pilger.

Quellen