Sicherheit: Landesweit

Philippinische Polizei verstärkt Überwachung gegen Wasser-Betrug durch El Niño

Durch El Niño verursachte Wasserprobleme nutzen Betrüger aus, um Täuschungen über Wasserreinigungsprodukte sowie andere betrügerische Angebote im Internet zu verbreiten. Die PNP hat daher die Online-Überwachung und Strafverfolgung intensiviert, um diese Betrüger zu stoppen.

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Symbolbild: Envato

General Jose Melencio Nartatez Jr., der Chef der PNP, wies die Anti-Cybercrime-Gruppe an, die Überwachung von Online-Scams rund um Wasseraufbereitungsprodukte und betrügerische Angebote zu verschärfen. Diese Maßnahme folgt auf die Aufforderung von Präsident Ferdinand Marcos Jr., den Verbraucherschutz zu stärken und die Bevölkerung vor Ausbeutung in Notlagen zu schützen. Innenminister Jonvic Remulla hatte diesen Auftrag im Namen des Präsidenten übermittelt.

Nartatez betonte, dass der Zugang zu sicherem Trinkwasser ein öffentliches Anliegen sei und Fehlinformationen Leben sowie Existenzgrundlagen gefährden könnten. Die Polizei werde Personen oder Gruppen untersuchen, die irreführende Behauptungen über Wasserreinigungsprodukte verbreiten, um die Öffentlichkeit zu betrügen. OCD mit Regierungsbehörden die Bekämpfung von Falschinformationen und Spekulationen über Wasserknappheit.

Laut Angaben des OCD waren bis zum 11. Oktober 451.889 Personen bzw. 121.185 Familien in 1.019 Barangays über sechs Regionen hinweg von den Auswirkungen des El Niño betroffen. Als Vorbereitung werden Wassertransporter bereitgestellt und alternative Quellen für Trinkwasser und Bewässerung identifiziert.

Zudem forderte Nartatez die regionalen Polizeidienststellen auf, eng mit dem DTI, lokalen Behörden und anderen Stellen zusammenzuarbeiten, um Beschwerden über das Horten von Wasser, Wucher und Betrug effektiv zu bearbeiten. Die Öffentlichkeit wird dazu aufgerufen, verdächtige Verkäufer oder irreführende Werbung umgehend zu melden.