Gesellschaft: Pampanga

Pampanga verstärkt Gesundheitsvorsorge gegen saisonale Krankheiten

Während der Regenzeit sind saisonale Krankheiten wie wassergebundene Krankheiten, Influenza, Leptospirose und Dengue-Fieber ein großes Risiko. Um die Bevölkerung vor diesen Krankheiten zu schützen, hat die Provinzverwaltung von Pampanga Maßnahmen ergriffen. Diese Krankheiten werden auch als „WILD“-Krankheiten bezeichnet.

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Symbolbild: Envato

In San Fernando koordinierte Gouverneurin Lilia „Nanay“ Pineda gemeinsam mit Bürgermeisterinnen, Barangay-Funktionären und kommunalen Gesundheitsbeauftragten der Gemeinden Guagua, Lubao und Sasmuan die Bereitstellung von Informationen, Warnhinweisen und Medikamenten. Um die medizinische Versorgung sicherzustellen, wurden die Vorräte an Medikamenten für leichte bis mittelschwere Krankheitsverläufe in den Distriktkrankenhäusern aufgestockt. Zudem wurden die Bestände an Dengue-Testkits erhöht.

Ein wesentlicher Bestandteil der Unterstützung ist die Verteilung von Doxycyclin an Personen, die sich potenziell mit kontaminiertem Flutwasser in Kontakt gesetzt haben. Der provinzielle Gesundheitsbeauftragte Dr. Dax Tidula und Dr. Sherwin Sarmiento, Leiter des Escolastica Romero District Hospital, betonten die Notwendigkeit einer frühzeitigen Diagnose. Die Bevölkerung wird ausdrücklich dazu aufgerufen, Symptome wie Fieber, Körperschmerzen oder allgemeine Schwäche nicht zu unterschätzen.

An der Umsetzung der Maßnahmen beteiligten sich verschiedene Stellen, darunter Venus Rebuldela vom Department of Social Welfare and Development (DSWD) Region 3 sowie Janica Yambao vom Büro für Katastrophenschutz der Provinz. Ebenfalls anwesend waren Mitglieder des Provinzrates aus dem 2. Distrikt, darunter Fritzie David-Dizon, Atty. Claire Lim und Sajid Khan Eusoof, sowie lokale Amtsträger wie die Bürgermeister Tonton Torres aus Guagua und Esmie Pineda aus Lubao.