Ozamiz: Bürgermeister zieht positive Bilanz bei Jobs und Sozialleistungen
In seiner ersten Lagebericht an die Stadt (State of the City Address, SOCA) am 14. Juli legte der Bürgermeister von Ozamiz, Sam Norman Fuentes, bedeutende Fortschritte für das erste Halbjahr 2026 dar. Zu den hervorgehobenen Erfolgen gehörten die Wiederaufnahme kostenloser Krankenhausbehandlungen, die Schaffung von über 13.000 Arbeitsplätzen sowie der Ausbau der Bildungsförderung.
Ein zentraler Bestandteil der Maßnahmen ist das „Asenso Ozamiz Free Hospitalization Program“. Durch eine Partnerschaft mit der Provinzregierung von Misamis Occidental bietet dieses Programm qualifizierten Patienten medizinische Unterstützung bei der Aufnahme in akkreditierte Privatkliniken an. Bürgermeister Fuentes betonte dabei, dass seine Verwaltung nach dem Grundsatz handele, dass die Regierung dem Wohl der Menschen dienen müsse, was den Kern des „Asenso“-Serviceansatzes ausmache.
Auch die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt verzeichnete Zuwächse: Im ersten Halbjahr registrierten sich 252 neue Unternehmen. Diese Investitionen beliefen sich auf mehr als 346 Millionen Pesos und führten zur Schaffung von 13.232 Arbeitsplätzen. Zudem wurden Investitionen in die Infrastruktur sowie in die Landwirtschaft und Fischerei getätigt, um die öffentliche Versorgung zu verbessern und die Existenzgrundlagen vor Ort zu stärken.
Im Bildungsbereich stellte die Stadt 65,05 Millionen Pesos bereit, um 1.301 Begünstigte zu unterstützen. Die Mittel flossen in das Programm „One Family, One Professional“ sowie in das „Asenso Ozamiz Scholarship Program“. Ergänzt wurden die Hilfen durch Bestattungskostenunterstützungen.
Fuentes erklärte, dass eine verbesserte lokale Steuereinnahme die Entwicklungsprogramme der Stadt stütze. Dies ermögliche es der Lokalverwaltung, Investitionen in lebensnotwendige Dienste aufrechtzuerhalten und staatliche Hilfen für die Bewohner zugänglicher zu machen. An der SOCA nahmen unter anderem der Gouverneur von Misamis Occidental, Henry S. Oaminal, der Abgeordnete des 2. Distrikts, Sancho Fernando „Ando“ Oaminal, sowie Vertreter nationaler Behörden und der Zivilgesellschaft teil.