Politik: Northern Samar, Samar

Neues Straßenprojekt in Northern Samar soll Frieden und Entwicklung fördern

In der Provinz Northern Samar, im Barangay Poblacion von Lope de Vega, wird ein neues Straßenprojekt im Wert von 35 Millionen Pesos realisiert. Dieses Vorhaben soll die Mobilität verbessern, die Bereitstellung staatlicher Dienstleistungen erleichtern, Transportkosten senken und die wirtschaftlichen Möglichkeiten für die Bewohner von Lope de Vega und den umliegenden Gemeinden erweitern.

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Bild: PIA - Thumbnail_PAMANA road

Das Projekt ist Teil des staatlichen Programms PAyapa at MAsaganang PamayaNAn (PAMANA) und wird aus dem Budget des Büros des Präsidentischen Beraters für Frieden, OPAPRU für das Jahr 2026 finanziert. Es handelt sich um die erste Infrastrukturmaßnahme in der Gemeinde Lope de Vega, die durch das PAMANA-Programm unterstützt wird.

Bei der feierlichen Grundsteinlegung betonte der Friedensberater des Präsidenten, Sekretär Mel Senen Sarmiento, dass Frieden und Entwicklung untrennbar miteinander verbunden seien. Das PAMANA-Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, indem es die Bedingungen angeht, die oft zu Unruhen führen, wie etwa den mangelnden Zugang zu Infrastruktur, Existenzsicherung und grundlegenden öffentlichen Diensten.

Diese Strategie spiegelt die Vision von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. wider, die SONA im Jahr 2026 darlegte. Der Präsident erklärte, dass Frieden und Ordnung das Fundament der Sicherheit bilden, dieser jedoch nicht allein durch Sicherheitsmaßnahmen, sondern durch eine Entwicklung gesichert werden müsse, die auch historisch von Armut und Konflikten betroffene Gemeinschaften erreicht.

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Bild: PIA

Lokale Amtsträger begrüßten das Vorhaben. Bürgermeister Bobby C. Saludario bezeichnete das Projekt als wichtigen Schritt zu einer wirtschaftlich progressiveren Gemeinde. Vizebürgermeisterin Honeybelle Eden Lim Bation rief die Bewohner dazu auf, gemeinsam an der Entwicklung zu arbeiten, damit der Fortschritt alle Familien erreiche. Abgeordneter Niko Raul Daza ergänzte, dass die Straße auch die öffentliche Sicherheit erhöhen und die Provinz widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger machen werde.

Das PAMANA-Programm fungiert als zentrale Initiative der nationalen Regierung, um in konfliktbetroffenen oder geografisch isolierten Regionen das Vertrauen in den Staat zu stärken und wirtschaftliche Chancen zu schaffen. Laut Sekretär Sarmiento müsse Infrastruktur einen direkten Mehrwert für die Menschen schaffen, sodass eine Verbesserung der staatlichen Anlagen unmittelbar zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen der Familien führe.