Murata-Produktionsstätte in Batangas stärkt Zusammenarbeit mit lokalen Medien
EditDas Unternehmen Philippine Manufacturing Co. of Murata Inc. (PMM) hat am 21. Juli 2026 einen Medientag unter dem Motto „Building Bridges with the Press“ veranstaltet. Ziel der Veranstaltung im First Philippine Industrial Park (FPIP) in Sto. Tomas, Batangas, war es, die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit lokalen Medienvertretern sowie der Gemeinschaft zu intensivieren.
PMM-Präsident Shuichiro Goto erklärte, dass das Unternehmen ein tieferes Verständnis für die internen Abläufe, die Leitprinzipien und den gesellschaftlichen Beitrag des Unternehmens vermitteln möchte. Er verwies dabei auf die sogenannte Murata-Philosophie, die darauf abzielt, durch Innovation, wissenschaftliche Technologien und verantwortungsvolle Geschäftspraktiken zum gesellschaftlichen Fortschritt und zur Verbesserung des Lebens der Menschen beizutragen.
Im Rahmen des Programms tauschten sich die Vertreter der Unternehmenskommunikation mit Journalisten über verschiedene Themen aus. Dazu gehörten technologische Innovationen, die soziale Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility), Programme zur Gemeinschaftsentwicklung, die Arbeitsplatzkultur sowie aktuelle Trends und Entwicklungen in der Industrie. Die Medienvertreter erhielten zudem Einblicke in die Produktionsabläufe, die technologischen Kapazitäten und die Qualitätsstandards des Werks durch geführte Besichtigungen der Anlagen.
Das japanische Unternehmen, das unter anderem die weltweit kleinsten Kondensatoren sowie Bauteile wie Induktoren, Widerstände, Sensoren und Zeitgeber herstellt, ist ein wichtiger Akteur in der Elektronikbranche. Diese Komponenten finden sich in alltäglichen Geräten wie Mobiltelefonen, Laptops und anderen elektronischen Ausrüstungen wieder.
Am Standort im FPIP beschäftigt PMM derzeit mehr als 4.000 Mitarbeiter, nachdem im Jahr 2025 das dritte Gebäude des Werks eröffnet wurde. Die Journalisten konnten zudem die Sozialleistungen für die Belegschaft besichtigen, darunter eine Kantine für eine gesunde Ernährung, eine Klinik mit einer rund um die Uhr (24/7) besetzten medizinischen Versorgung durch Ärzte und Pflegepersonal sowie Ruhebereiche für die Mitarbeiter. Das Unternehmen nutzt zur Stromversorgung verschiedene erneuerbare Quellen wie Geothermie, Wind- und Solarenergie.











