Sicherheitsmaßnahmen an Schule in Dumaguete nach Drohung in sozialen Medien verschärft
EditDepEd am 11. August die Sicherheitsvorkehrungen an der Dumaguete City National High School (DCNHS) massiv verstärkt. In einem Online-Post wurde angekündandt, dass bewaffnete Personen mit Schusswaffen und Messern eine Schule betreten und Schüler töten wollten, wobei die Angriffe mit der achten Jahrgangsstufe beginnen sollten.
Obwohl der Post keine spezifische Schule nannte, entschied die Bildungsbehörde Dumaguete City Division aus Vorsicht, die Maßnahmen zu verschärfen. Dr. Juditha Mapue, stellvertretende Leiterin der Schuldivision, erklärte gegenüber der Philippine News Agency, dass die Abkürzung „DCNHS“ im Post auch eine andere Einrichtung bezeichnen könnte. Man müsse jedoch vorsichtig handeln, um im Ernstfall vorbereitet zu sein.
Die Eltern wurden über Klassen-Chatgruppen über die Situation informiert und erhielten die Möglichkeit, ihre Kinder am Tag der Verschärfung nicht zur Schule zu schicken. Für die Schüler, die am Unterricht teilnahmen, führten Sicherheitskräfte strenge Kontrollen von Taschen und persönlichen Gegenständen an den Schultoren durch. Zudem wurden uniformierte Polizeibeamte und Wachkräfte aus den umliegenden Vierteln auf dem Campus eingesetzt.
Da auf dem Gelände auch Büros der Technical Education and Skills Development Authority (TESDA) sowie CDRRMO untergebracht sind, wurden auch Besucher dieser Ämter kontrolliert. Diese mussten ihren Ausweis beim Sicherheitspersonal hinterlegen. Laut Dr. Mapue kam es zu keinen Zwischenfällen, und sie lobte die Kooperation von Lehrkräften und Schülern bei der Umsetzung der neuen Protokolle.





