Senatorin Hontiveros fordert Untersuchung zu Abkommen mit China über Ayungin-Shoal
EditAm Ayungin-Shoal ist ein mutmaßliches Abkommen zwischen den Philippinen und China in den Fokus gerückt. Im Zentrum steht die Vereinbarung über die Nachschubmissionen für philippinische Truppen. Die philippinische Senatorin Risa Hontiveros hat eine Untersuchung des Senats gefordert, um Klarheit über das Abkommen zu erhalten.
DFA existiert ein vorläufiges Verständnis über die Rotation und den Nachschub (RORE), das die Grundsätze für den Personalwechsel und die Versorgung der Soldaten auf dem Schiff BRP Sierra Madre regelt. Hontiveros betonte jedoch, dass das philippinische Volk ein Recht darauf habe zu erfahren, was in seinem Namen und in seinen Gewässern entschieden wird.
Die Senatorin äußerte zudem Zweifel an der Wirksamkeit der Vereinbarung, da chinesische Schiffe philippinische Fahrzeuge weiterhin belästigen. Sie kritisierte, dass die Abkommen die Lage nicht beruhigen, sondern Soldaten stattdessen verletzt nach Hause zurückkehren würden. Sie stellte die Frage, ob das Abkommen nicht funktioniere oder von vornherein nicht zum Schutz der Philippinen konzipiert wurde.
Ein weiterer Kritikpunkt der Gesetzgeberin ist die widersprüchliche Kommunikation zwischen den Regierungsbehörden. Während das Außenministerium ein Abkommen bestätigt, hat Verteidigungsminister Gilberto Teodoro die Existenz einer solchen Vereinbarung bestritten. Hontiveros forderte eine bessere Koordination der Behörden, um sicherzustellen, dass Soldaten nicht ohne klare Schutzmaßnahmen auf Missionen geschickt werden.



