Politik: Landesweit

Marcos verspricht entschlossenen Widerstand gegen ausländische Einschüchterung

Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. hat erklärt, dass die Philippinen niemals vor ausländischer Einschüchterung kapitulieren werden. In seiner fünften Ansprache zur Lage der Nation (State of the Nation Address, SONA) vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses im Batasang Pambansa rief er die Bevölkerung dazu auf, geschlossen die Souveränität und die nationale Würde des Landes gegen wachsende Sicherheitsherausforderungen zu verteidigen.

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Bild: PIA - 20260727-PBBM_SONA2026-7

In den abschließenden Momenten seiner Rede betonte der Präsident, dass die Einheit des Landes angesichts von Bedrohungen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Landesgrenzen wichtiger denn je sei. Er forderte die Filipinos auf, trotz aller Unterschiede als eine Nation mit gemeinsamem Erbe und einer geteilten Verantwortung für die Unabhängigkeit des Landes zusammenzustehen.

Marcos wies zudem Versuche zurück, das philippinische Volk in Verruf zu bringen. Er hob die Werte und den Charakter der Nation hervor und erklärte, dass die Filipinos weder gierig, rassistisch noch unehrlich seien, sondern respektvoll und würdevoll agierten. Er betonte, dass man sich nicht beugen werde.

President Ferdinand Marcos der Philippinen – am Rednerpult stehend
Quelle: Google

Der Präsident rief zu Solidarität und Patriotismus auf und ermutigte die Nation, Kraft aus der Geschichte des Landes zu ziehen, in der man Widrigkeiten stets durch Zusammenhalt überwunden habe. Er versicherte, dass man sich gegenüber Spott nicht erschüttern lasse und gegenüber Unterdrückern nicht nachgeben werde.

Abschließend erklärte Marcos, dass dieselbe Einheit, die das Land durch seine Geschichte getragen habe, es der Regierung auch ermöglichen werde, ihre Verpflichtungen in den verbleibenden zwei Jahren seiner Amtszeit zu erfüllen. Er kündigte an, die begonnenen Projekte abzuschließen und die Versprechen gegenüber dem Volk einzulösen.