Leiche eines siebenjährigen Jungen nach Flut in Calamba City gefunden
Am Donnerstag, den 23. Juli, wurde in der Stadt Calamba in der Provinz Laguna der Körper eines siebenjährigen Jungen gefunden, der vier Tage zuvor von reißenden Fluten mitgerissen worden war. Der Junge wurde kurz nach 16:00 Uhr in einem Abschnitt des San-Cristobal-Flusses entdeckt.
Die Suche nach seinem Leben begann, als ein Erdrutsch am Sonntag, den 19. Juli, ihr Haus im Barangay Mapagong am Flussufer zum Einsturz brachte. Der Erdrutsch wurde durch einen plötzlichen Anstieg des Flusspegels infolge schwerer Regenfälle ausgelöst. Bei dem Vorfall wurden auch mehrere andere Häuser entlang des Ufers beschädigt. Die Geschwister waren daraufhin als vermisst gemeldet worden.
Die Suche nach der neunjährigen Schwester des Jungen dauert jedoch an, da diese weiterhin vermisst wird. Die Abteilung für Katastrophenschutz und Risikomanagement der Stadt (CDRRMD) teilte mit, dass die Suche nach dem noch vermissten Kind fortgesetzt werde. Dabei würden die notwendigen Verfahren durchgeführt und die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden eng abgestimmt, um einen geordneten Ablauf der Operation zu gewährleisten.
Angesichts anhaltender Regenfälle warnten Katastrophenschutzbeamte am Freitag, den 24. Juli, die Bewohner vor weiteren Gefahren. Es bestehe die Möglichkeit, dass die Wasserstände des San-Juan-Flusses, des San-Cristobal-Flusses und ihrer Nebenflüsse weiter ansteigen. Die CDRRMD riet Anwohnern in der Nähe von Flüssen und in tiefer gelegenen Gebieten, sich auf mögliche Sturzfluten vorzubereiten, offizielle Warnungen zu verfolgen und im Bedarfsfall sofort mit der Evakuierung zu beginnen.
Quellen
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