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Kritik an Forderung von Sara Duterte: Senate könnte bei Beschaffungsproblemen geraten

Der Abgeordnete Terry Ridon von der Bicol-Saro-Parteiliste warnt vor möglichen rechtlichen Problemen für den Senat, sollte dieser dem Antrag von Vizepräsidentin Sara Duterte nachkommen. OVP, dass der Senat die Kosten für Verpflegung und andere logistische Anforderungen für ihre Rechtsbeistände und Zeugen während des Amtsenthebungsverfahrens übernimmt.

Vice President Sara Duterte
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Ridon, der zudem als Anwalt des Repräsentantenhauses fungiert, äußerte sich am Donnerstag in einer Online-Pressekonferenz kritisch zu diesem Vorhaben. Er bezeichnete die Forderung als ein Risiko, das den Senat in ein Verfahren wegen Unregelmäßigkeiten bei der öffentlichen Beschaffung verwickeln könnte. Er kritisierte, dass es so wirke, als wolle das OVP seine eigenen Caterer nutzen, während eine andere Stelle die Rechnung bezahlt.

Laut Ridon besteht für das Impeachment-Gericht des Senats keinerlei Verpflichtung, die Kosten für die Verpflegung der Beteiligten zu tragen. Er wies darauf hin, dass sowohl die Anklage als auch die Verteidigung über eigene institutionelle Budgets verfügen. Während die Verteidigung auf das allgemeine Budget des OVP zurückgreifen könne, verfüge das Repräsentantenhaus über ein eigenes Budget für die Durchführung des Verfahrens.

Das Büro der Vizepräsidentin begründet den Wunsch nach einer Übernahme der Kosten durch den Senat mit Sicherheitsaspekten. In dem entsprechenden Schreiben wurde angeführt, dass Speisen und Getränke ausschließlich von den akkreditierten Caterern des OVP bereitgestellt, zubereitet und serviert werden sollen.

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