Gesellschaft: Metro Manila

Jesuiten-Stiftung sammelt Hilfsgüter für über 26.000 Inhaftierte

Mehr als 26.000 inhaftierte Personen in zwei philippinischen Haftanstalten sollen durch eine Spendenaktion unterstützt werden. Die Aktion wird von der katholischen Organisation Philippine Jesuit Prison Service Foundation Inc. (PJPS) im Rahmen des Projekts „S.O.A.P.“ (Simple Offering of Affection for PDLs) für das Jahr 2026 durchgeführt.

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Quelle: Google

Im New Bilibid Prison in Muntinlupa City sowie in der Correctional Institution for Women sollen den Inhaftierten grundlegende Hygiene- und Pflegeartikel zur Verfügung gestellt werden. Jeder Empfänger soll einen 175 Gramm schweren Seifenblock sowie eine 10 Gramm große Tube Schmerzsalbe erhalten. Ziel der Kampagne ist es, Mitgefühl und Fürsorge zu teilen.

Die Aktion findet im Vorfeld der „Prison Awareness Week“ statt, die vom 19. bis zum 25. Oktober begangen wird. Laut PJPS können auch kleine Beiträge dazu beitragen, den Inhaftierten zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind und ihre Würde zählt. Die Organisation betont, dass Zuneigung unbezahlbar sei und bereits einfache Dinge zählen.

Sachspenden wie Seife und Salben sowie finanzielle Beiträge sind willkommen, um noch mehr Menschen hinter Gittern erreichen zu können. Interessierte können per E-Mail an advocacy@pjps.org.ph oder telefonisch unter 0967-091-2653 Kontakt mit der Stiftung aufnehmen. Finanzielle Unterstützung ist auch über ein Konto bei der Metrobank möglich, das auf den Namen der Philippine Jesuit Prison Service Foundation, Inc. (Kontonummer: 349-7-349-51312-5) geführt wird.