Imus beschleunigt Verteilung von Reissubventionen für bedürftige Familien
Die Stadtverwaltung von Imus hat eine zügige Verteilung der Reissubventionen im Rahmen des Programms „Bigay Bigas sa Masa“ zugesichert. Am 22. Juli leitete die Stadtverwaltung die Verteilung der Reisrationen an informelle Siedlerfamilien (ISF) sowie alleinerziehende Eltern in der Stadt ein.
Diese Maßnahmen sind Teil einer größeren Initiative, bei der die nationale Regierung insgesamt 30.000 Säcke Reis direkt von lokalen Landwirten gemäß dem Sagip-Saka-Gesetz erworben hat. Zu Beginn des Monats erhielt die Stadtverwaltung bereits eine erste Tranche von 14.000 Reispackungen, die für Imus vorgesehen waren.
Um eine gerechte Verteilung zu gewährleisten, verzichtete Bürgermeister Alex Advincula auf feierliche Zeremonien. Stattdessen setzte die Stadtverwaltung auf ein „Come-and-go“-Verfahren, um den Prozess zu beschleunigen, und installierte Waagen, damit die Bewohner sicherstellen können, dass die Packungen das korrekte Gewicht haben.
Der Bürgermeister erklärte, dass die erste Lieferung erst der Anfang sei und weitere Mengen folgen würden. Insgesamt werden über 30.000 Säcke erwartet. Der Kauf des Reises erfolgte über lokale Genossenschaften, wie die Sorosoro Ibaba Development Cooperative (SIDC), wofür die Stadt Mittel der nationalen Regierung nutzte. Durch diesen direkten Einkauf über die Genossenschaften werden auch die lokalen Landwirte unmittelbar unterstützt. Advincula sprach der Regierung unter Präsident Ferdinand Marcos Jr. für die Unterstützung und Hilfe aus.