Hilfseinsatz in Magalang: 1.800 Familien nach Monsun-Überschwemmungen versorgt
EditNach den anhaltenden Regenfällen des Südwestmonsuns, die in der Gemeinde Magalang in der Provinz Pampanga zu Überschwemmungen führten, wurden am 31. August 1.800 Familien mit lebensnotwendigen Hilfsgütern unterstützt. Die humanitäre Aktion wurde von Bürgermeisterin Maria Lourdes „Malu“ Paras-Lacson in Kooperation mit der Eco Protect Management Corp. (EPMC) durchgeführt.
Die Hilfspakete bestanden jeweils aus fünf Kilogramm Reis, verschiedenen Konserven, Instant-Nudeln und Kaffee-Mischungen. Ziel der Maßnahme war es, die Bewohner zu entlasten, die durch die tagelangen schweren Regenfälle in ihrer Existenz beeinträchtigt wurden. Die Verteilung konzentrierte sich auf fünf von insgesamt 27 Barangays, die von den Wassermassen betroffen waren: San Pedro, San Pablo, Sto. Niño, San Vicente und San Ildefonso.
Um sicherzustellen, dass die Hilfe auch die am stärksten betroffenen Gebiete erreicht, setzten Freiwillige und lokale Beamte sowohl auf Hausbesuche als auch auf organisierte Verteilungen in Barangay-Hallen und Gemeinschaftseinrichtungen. In San Pedro erhielten 300 Familien Unterstützung, wobei die Verteilung in Purok 7 sowie am Barangay-Haus stattfand. In San Pablo waren es ebenfalls 300 Familien, während in Sto. Niño 200 Haushalte versorgt wurden. In San Vicente erhielten 500 Familien ihre Hilfsgüter in den jeweiligen Barangay-Hallen. In San Ildefonso wurden 500 Familien über den Balibago-Sportplatz sowie durch direkte Hausbesuche erreicht.
Bürgermeisterin Lacson betonte, dass die Auswirkungen der Überschwemmungen über das Gemeindegebiet hinausgingen. Von den 27 Barangays in Magalang seien vier überflutet worden. Zudem seien viele Bewohner, die in benachbarten Städten arbeiteten, durch die großflächigen Überschwemmungen in der Umgebung schwer getroffen worden. Sie drückte ihre Dankbarkeit gegenüber der EPMC für die schnelle Reaktion aus.
Die Operation wurde von der Präsidentin und CEO der EPMC, Alainne Tan, geleitet, die eine enge Abstimmung mit der Lokalverwaltung von Magalang sicherstellte. Die Initiative erhielt zudem Unterstützung von Gouverneurin Lilia „Nanay“ Pineda, Vizegouverneur Dennis „Delta“ Pineda sowie dem Philanthropen Rodolfo „Tatay Bong“ Pineda. An den Verteilungsmaßnahmen beteiligten sich neben dem kommunalen Administrator Norman Lacson auch zahlreiche Freiwillige und lokale Funktionäre.
Laut Tan ist dieser Einsatz Teil der fortlaufenden Programme der EPMC im Bereich der sozialen Verantwortung und der Umweltsicherheit. Das Unternehmen konzentriere sich dabei auf humanitäre Hilfe, die Katastrophenvorsorge sowie die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Gemeinden. Tan unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen dem Privatsektor und der lokalen Regierung in Krisenzeiten, um besonders gefährdete Gemeinschaften bei der Erholung von Katastrophen zu unterstützen.




