Führerschein nach tödlichem Fahrerflucht-Unfall in Mandaluyong dauerhaft entzogen
EditAm 10. Juli 2026 ereignete sich auf der Ortigas Avenue in Mandaluyong City ein tödlicher Unfall mit anschließender Fahrerflucht. Ein SUV rammte ein Motorrad, wodurch ein Beifahrer auf dem Motorrad ums Leben kam und der Fahrer des Zweirads verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Nach einer Anhörung durch die Ermittlungsabteilung der philippinischen Verkehrsbehörde Land Transportation Office (LTO) wurde der Fahrer des SUV des rücksichtslosen Fahrens für schuldig befunden. Die LTO erklärte, dass die Person als ungeeignet für das Führen von Kraftfahrzeugen eingestuft wurde, was die Grundlage für den permanenten Entzug der Fahrerlaubnis bildete.
Im Zuge der Untersuchungen kamen Unregelmäßigkeiten am Fahrzeug ans Licht. Der SUV war mit einem Aufkleber des Repräsentantenhauses (House of Representatives, HOR) versehen, der den offiziellen Identifikationsaufkleber verdeckte. Zudem war das Nummernschild zum Zeitpunkt des Unfalls mit einer Zeitung verdeckt. Cheloy Garafil, Generalsekretärin des Repräsentantenhauses, stellte klar, dass der eingetragene Besitzer des SUV kein Mitglied des Unterhauses ist.
Die LTO hat den Führerschein des SUV-Fahrers dauerhaft entzogen. Zusätzlich zur Entziehung der Fahrerlaubnis bleibt das Fahrzeug gemäß der Entscheidung der LTO unter Alarmstatus gestellt.





