Gesundheit

Ernährungstrend Omad: Prominente auf den Philippinen berichten über Erfahrungen mit Intervallfasten

Im Juli, dem Ernährungsmonat, rücken verschiedene philippinische Persönlichkeiten die Methode „One Meal a Day“ (Omad) in den Fokus. Bei dieser Form des Intervallfastens wird nur eine Mahlzeit am Tag zu sich genommen, oft kombiniert mit Fastenfenstern von 16 zu 8 oder 14 zu 10 Stunden.

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Symbolbild: Envato

Einige Prominente berichten von ihren individuellen Ansätzen und Erfolgen. Der 49-jährige Piolo Pascual praktiziert die Methode bereits seit etwa zehn Jahren und gibt an, an manchen Tagen eine einzige große Mahlzeit spät am Tag zu essen, ohne sich dabei streng einzuschränken. Der 64-jährige Cesar Montano hingegen nimmt seine Mahlzeit meist nach dem Mittagessen ein und setzt dabei auf eine Ernährung aus schwarzem Reis, Fisch und Gemüse, während er konsequent auf verarbeitete Lebensmittel, Junkfood oder weißen Zucker verzichtet.

Weitere Persönlichkeiten nutzen Fastenperioden zur Gewichtsregulierung. Die Food-Vloggerin Grace Tanfelix (59) berichtete, durch 16-stündiges Fasten ihr Gewicht von 110 auf 99 Pfund reduziert zu haben. Auch die Schauspielerin Ruffa Gutierrez (52) setzt auf Disziplin und eine tägliche Mahlzeit, die aus Proteinen, Fisch, Gemüse und Shirataki-Reis besteht. Der Schauspieler JM de Guzman (37) nutzt Omad, um seinem Körper Erholungsphasen zu ermöglichen, und ergänzt dies zweimal im Monat durch dreitägige Fastenperioden, wodurch er in vier Monaten etwa 16 Pfund verlor.

Die Nachrichtensprecherin Connie Sison (50) betonte, dass sie die Methode zusammen mit regelmäßigem Sport einsetzt, um hormonbedingte Schwierigkeiten beim Abnehmen zu überwinden. Sie hob die Bedeutung von Beständigkeit hervor. Diese Erfahrungsberichte zeigen, dass Omad für einige Menschen eine effektive Methode sein kann, um ihr Gewicht zu regulieren und ihre Gesundheit zu verbessern.

Trotz der berichteten Erfolge wird jedoch betont, dass die Omad-Diät nicht für jeden geeignet ist. Experten raten dazu, vor der Umstellung auf eine solche Ernährungsform zwingend einen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal zu konsultieren, um mögliche Risiken und Nebenwirkungen zu minimieren.

Quellen

Dieser Beitrag wurde auf Grundlage der unten verlinkten Quellen und Belege redaktionell auf Deutsch aufbereitet.