Erdrutsche in Baguio und Benguet fordern mindestens 13 Todesopfer
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Am vergangenen Wochenende haben mehrere Erdrutsche in der Stadt Baguio und der nahe gelegenen Gemeinde Atok in der Provinz Benguet mindestens 13 Menschen das Leben gekostet.
Heftige Regenfälle durch den Südwestmonsun, auch bekannt als Habagat, waren der Auslöser der Erdrutsche. Die anhaltenden Niederschläge über mehrere Tage führten zu massiver Bodenerosion, wodurch Häuser und Bewohner unter Schutt begraben wurden.
Ein besonders schwerer Erdrutsch ereignete sich im Barangay Guisad Surong in der Stadt Baguio, wo alle eingeschlossenen Personen ums Leben kamen.




