Drohungen gegen Schulen in Pampanga: Gouverneurin ruft Eltern zur Wachsamkeit auf
EditEine Serie von Online-Drohungen gegen Schulen in der Provinz Pampanga hat in den vergangenen Tagen zu Verunsicherung bei Schülern, Lehrkräften und Eltern geführt. Mehrere Schulen sowie lokale Behörden sahen sich gezwungen, den Präsenzunterricht vorübergehend auszusetzen, während Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt wurden.
Gouverneurin Lilia „Nanay“ Pineda hat die Eltern dazu aufgerufen, das Verhalten ihrer Kinder verstärkt zu überwachen. Sie betonte, dass die ständige Angst in den Gemeinden nicht dauerhaft bestehen dürfe und forderte eine enge Zusammenarbeit zwischen den Familien und der Verwaltung.
Die Provinzverwaltung stärkt derzeit das Provincial Care and Counseling Center, um möglichen psychischen Problemen bei jungen Menschen entgegenzuwirken. Die Einrichtung bietet kostenlose psychiatrische Konsultationen, Psychotherapie, Beratung, Verschreibungen von Medikamenten sowie medizinische und rechtliche Dienste an. Ziel ist es, Anzeichen von Depressionen oder anderen Belastungen bei Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Parallel dazu hat die Gouverneurin das Pampanga Police Provincial Office (PPPO) angewiesen, die Drohungen zu untersuchen und die Ursachen für die Serie von Meldungen zu ermitteln. Die Provinzverwaltung kündigte an, weiterhin eng mit den Strafverfolgungsbehörden, den Bildungseinrichtungen und den Eltern zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten.




