Sicherheit: Bataan

Drei Mitglieder kommunistischer Organisation in Bataan stellen sich der Polizei

In Hermosa, Bataan, haben sich drei Mitglieder der kommunistischen Frontorganisation Alyansa ng mga Magbubukid sa Gitnang Luson am 16. Juli freiwillig der Polizei gestellt. Dies geschah infolge einer koordinierten Operation, die auf Geheimdienstinformationen basierte.

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Bild: PIA - 01 CAPTION

Die Operation war das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Bataan Police Provincial Office und Partnern aus dem Militär sowie dem Geheimdienst. Sie steht im Einklang mit dem sogenannten „Whole-of-Nation Approach“ der Regierung, der in der Exekutivverordnung Nr. 70 festgelegt ist. Ziel dieser Strategie ist es, Sicherheitsmaßnahmen mit Programmen für Frieden, Entwicklung und der Wiedereingliederung ehemaliger Rebellen in die Gesellschaft zu verknüpfen.

Im Zuge der Kapitulation konfiszierten die Behörden einen Revolver des Kalibers .38 ohne Seriennummer. Dieser Schritt trägt dazu bei, die Zahl illegaler Schusswaffen in der Region zu reduzieren und die Handlungsfähigkeit von Gruppen, die mit Aufständischen in Verbindung stehen, zu schwächen.

Die Kapitulation der drei Mitglieder ist ein Erfolg für die Kampagne für einen dauerhaften Frieden in Zentral-Luzon. Laut Polizeidirektor Brigadier General Jess Mendez kommt dies durch die kontinuierliche Zusammenarbeit der Regierungsbehörden und Sicherheitskräfte zustande. Die Initiative unterstützt zudem die National Task Force to End Local Communist Armed Conflict, die Teil der Friedens- und Entwicklungsagenda von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. ist.

Pangulong Marcos, ininspeksyon ang patuloy na rehabilitasyon ng Navotas Fish Port Complex Pangulong Marcos, ininspeksyon ang patuloy na rehabilitasyon ng Navotas Fish Port Complex
Bild: PIA - Pangulong Marcos, ininspeksyon ang patuloy na rehabilitasyon ng Navotas Fish Port Complex Pangulong Marcos, ininspeksyon ang patuloy na rehabilitasyon ng Navotas Fish Port Complex

Marites Salvadora, die Provinzdirektorin des Bataan PPO, appellierte an die verbleibenden Mitglieder kommunistischer Terrorgruppen und deren verbundener Organisationen, sich von irreführenden Ideologien abzuwenden. Sie sollten sich dem Gesetz unterwerfen und die staatlichen Wiedereingliederungsprogramme nutzen, um ihr Leben neu aufzubauen, ihre Familien zu unterstützen und produktive Mitglieder ihrer Gemeinschaften zu werden.

Dieser Erfolg unterstreicht die fortlaufende Zusammenarbeit der Joint Regional Task Force 3 bei der Überzeugung von Mitgliedern kommunistischer Terrorgruppen, sich zu stellen und staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. So tragen sie zu sichereren und widerstandsfähigeren Gemeinschaften in der Region bei.