DPWH leitet Notfallreparaturen an eingestürzter Davao-Bukidnon-Straße ein
Nach dem Einsturz eines 100 Meter DPWH am kommenden Montag Notfallarbeiten ein. Ziel ist es, den Zugang entlang der betroffenen Strecke in Sitio Marahan so schnell wie möglich wiederherzustellen.
Der Erdrutsch, der am Abend des 17. Juli 2026 infolge schwerer Regenfälle auftrat, hat den Verkehr massiv beeinträchtigt. Aktuell müssen Pendler eine neun Kilometer lange Umleitung über schmale Lokalstraßen in Kauf nehmen, anstatt der üblichen dreieinhalb Kilometer langen Autobahnroute. DPWH-Sekretär Vince Dizon erklärte, dass die Reisenden unter der Situation leiden, da sie teilweise von Bussen absteigen und schweres Gepäck zu Fuß tragen müssen, um auf andere Fahrzeuge umzusteigen. Die Ingenieure planen, die verbleibende sechs Meter breite Fahrbahn innerhalb weniger Wochen wieder sicher befahrbar zu machen, wobei der Fokus zunächst auf einer provisorischen Umgehung für leichte Fahrzeuge und Personenkraftwagen liegt.
Neben der Verkehrssituation besteht dringender Handlungsbedarf für die Anwohner. Der Hangrutsch gefährdet Wohngebäude in Sitio Marahan. Auf Anweisung von Präsident Ferdinand Marcos Jr. koordinieren das DPWH, das DSWD sowie DHSUD die Bereitstellung von humanitärer Hilfe. Dies umfasst finanzielle Unterstützung, Notunterkünfte und die Planung dauerhafter Umsiedlungen für die betroffenen Hausbesitzer.
Für eine langfristige Lösung setzt das DPWH auf internationale Expertise. Da der beschädigte Abschnitt von tiefen Schluchten auf beiden Seiten flankiert wird, ist eine komplexe Stabilisierung beider Hänge erforderlich. Hierzu wurden japanische Strukturberater hinzugezogen, die bereits ähnliche Projekte in Bukidnon durchgeführt haben. Bevor die schweren Bauarbeiten an der dauerhaften Konstruktion beginnen, werden Bodenuntersuchungen und Tests zum strukturellen Design durchgeführt.
Quellen
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