Politik – Zamboanga Sibugay
Bürgermeister von Ipil hofft auf Unterstützung für Kommunen bei der SONA des Präsidenten
Im Vorfeld der Rede zur Lage der Nation (State of the Nation Address, SONA) von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. am 27. Juli äußerte der Bürgermeister von Ipil, Ramses Troy „Rambo“ D. Olegario, LGUs.
Olegario betonte, dass er darauf hoffe, Fortschritte bei den Initiativen zu erfahren, die der Präsident in früheren SONA-Reden angekündigt hatte. Gleichzeitig erwartet er die Vorstellung neuer Maßnahmen, die die lokale Entwicklung stärken sollen, insbesondere in Provinzen wie Zamboanga Sibugay.
Der Bürgermeister wies darauf hin, dass die Mittel der Kommunen begrenzt seien. Während die lokalen Regierungen weiterhin die Grundversorgung sicherstellen und Entwicklungsprogramme umsetzen, bleibe die Unterstützung der nationalen Regierung entscheidend, um den wachsenden Bedürfnissen der Gemeinschaften gerecht zu werden. Eine engere Zusammenarbeit könne es ermöglichen, mehr Programme zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen umzusetzen und die Entwicklung in den Gemeinden zu beschleunigen.
Zudem erwartet Olegario eine klare und zukunftsorientierte Entwicklungsagenda durch den Präsidenten. Diese solle sowohl nationale Behörden als auch lokale Regierungen bei der Verfolgung von inklusivem Wachstum, dem Ausbau der Infrastruktur, der Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Verbesserung öffentlicher Dienste leiten. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die fortgesetzte Partnerschaft zwischen der Regierung und den Kommunen es Provinzen wie Zamboanga Sibugay ermöglichen werde, die bisherigen Entwicklungsfortschritte beizubehalten und die Chancen für die Bewohner auszuweiten.