Sicherheit: Cebu

Betrüger nutzen Namen von Zentralbank-Funktionären für Spendenbetrug

Die philippinische Zentralbank (Bangko Sentral ng Pilipinas, BSP) warnt vor einer neuen Betrugsmasche, bei der sich Kriminelle auf hochrangige Beamte der Bank berufen, um illegale Spenden zu erschleichen.

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Nachdem Betrüger bereits den Namen des BSP-Gouverneurs Eli Remolona Jr. missbraucht hatten, um ihren Machenschaften einen Anschein von Seriosität zu verleihen, nutzen sie nun auch Benjamin Diokno, ein Mitglied des Monetary Board, als Identitätsdiele.

Laut der Warnung der Zentralbank versenden die Täter Nachrichten, in denen sie im Namen von Diokno oder anderen Beamten der BSP um Geldspenden für angebliche wohltätige Zwecke bitten. Die Empfänger werden dazu aufgefordert, Gelder auf Bankkonten zu überweisen, die angeblich zu Hilfsorganisationen gehören.

Die BSP stellte klar, dass weder die Behörde selbst noch ihre Funktionäre oder Angestellten Spenden, Sponsoring oder finanzielle Unterstützung von der Öffentlichkeit einfordern. Ebenso werden keine Gelder im Namen von Wohltätigkeitsorganisationen eingezogen.

Die Behörde rät der Bevölkerung, bei solchen Anfragen sofort misstrauisch zu sein. Es solle kein Geld überwiesen und keine verdächtigen Links angeklickt werden. Stattdessen sollten solche Anfragen vorab über die offiziellen Kanäle der BSP überprüft werden.