Abgeordneter Teodoro fordert umfassendere Drogenpolitik über reine Strafverfolgung hinaus
EditKurzmeldung
Eine wirksame Drogenpolitik in den Philippinen muss über die reine Durchsetzung von Gesetzen hinausgehen. Der Abgeordnete Marcelino Teodoro aus Marikina plädierte in einer Rede am Mittwoch für einen ganzheitlichen Ansatz, der Prävention, die Behandlung von Abhängigen sowie Rehabilitation und die anschließende Wiedereingliederung in die Gesellschaft umfasst.
Teodoro äußerte diese Forderungen im Rahmen einer Debatte zur Verteidigung des Haushaltsplans für das Jahr 2027. Dabei vertrat er den vorgeschlagenen Etat des Dangerous Drugs Board (DDB), der für das Jahr 2027 mit 526,5 Millionen Pesos angesetzt ist.
Nach Ansicht des Abgeordneten darf eine ernsthafte Strategie gegen Drogen nicht mit der Strafverfolgung enden. Sie muss auch die Phasen berücksichtigen, bevor eine Sucht entsteht, sowie die Zeiträume, in denen Betroffene medizinische Hilfe benötigen oder nach einer Behandlung wieder in den Alltag zurückkehren.






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