Präsident Ferdinand Marcos Jr. steht wegen seiner Aussagen zu bestimmten Vermögenswerten in der Kritik. Er hatte behauptet, dass es sich dabei nicht um illegal erworbenes Vermögen handle.
Ein angeblicher „Führungsfonds“ im Senat mit einer Summe von 24 Milliarden Pesos ist Gegenstand von Vorwürfen. Diese Vorwürfe hat der philippinische Senator Gatchalian jedoch zurückgewiesen.
Eine DOJ wirft Vizepräsidentin Sara Duterte drei Fälle von schweren Drohungen vor. Das Umfeld von Vizepräsidentin Sara Duterte hat beim Regionalgericht von Quezon City (QC RTC) beantragt, mündliche Anhörungen zu einem eingereichten Antrag auf Abweisung der gegen sie gerichteten Klage zuzulassen, um das Verfahren vollständig abwenden zu können.
Die BSKE muss bis September geklärt werden, damit die Wahlbehörde rechtzeitig erforderliche Anpassungen vornehmen kann. Der Vorsitzende der Wahlkommission (Comelec), George Erwin Garcia, hat das Repräsentantenhaus dazu aufgerufen, eine Entscheidung zu treffen.
Im laufenden Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte-Carpio hat eine Zeugin der staatlichen Rechnungsprüfungsbehörde (Commission on Audit, COA) ausgesagt, dass vertrauliche Operationen nicht zu den offiziellen Aufgaben ihres Amtes gehören. Dies gilt ebenso für ihre frühere Funktion als Ministerin für Bildung.
Vizepräsidentin Sara Duterte hat ein Gericht in Quezon City dazu aufgefordert, drei Anklagepunkte wegen schwerer Drohungen gegen sie abzuweisen. Die Verfahren wurden aufgrund von Äußerungen eingeleitet, die Präsident Ferdinand Marcos Jr., First Lady Liza Araneta-Marcos und der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses, Martin Romualdez, betrafen.
Die philippinische Wahrheitskommission (PH Truth Commission) beginnt am Freitag, den 14. August, mit ihren ersten öffentlichen Anhörungen. Im Zentrum der sogenannten „Truth-Telling-Sessions“ stehen die Missstände und Menschenrechtsverletzungen, die während des Antidrogenkriegs unter dem ehemaligen Präsidenten Rodrigo Duterte stattgefunden haben.
Ein möglicher Amtsenthebungsvorgang gegen Vizepräsidentin Sara Duterte wirft Fragen zur Redefreiheit auf. Der Abgeordnete der Akbayan-Parteiliste und Staatsanwalt des Repräsentantenhauses, Jose Manuel „Chel“ Diokno, hat in diesem Zusammenhang klargestellt, dass die sogenannte Sub-Judice-Regel kein generelles Redeverbot darstellt.
Der Entwurf für den nationalen Haushalt 2027 enthält keine sogenannten "Leadership Funds". Diese Gelder waren in der Vergangenheit oft für die persönlichen Vorzugsprojekte von Parlamentsmitgliedern vorgesehen.
Im Zusammenhang mit einer Untersuchung zu einem mutmaßlichen Komplott gegen Regierungssekretär Ralph Recto haben Abgeordnete ihre Beteiligung bestritten. Ein angeblicher „Honeytrap“-Plan, der darauf abzielt, den Ruf des Exekutivsekretärs zu schädigen, steht im Zentrum der Ermittlungen.