Im Zuge der Untersuchungen zu umstrittenen Hochwasserschutzprojekten stehen den Ermittlern nun insgesamt 42 Zeugen gegen den Abgeordneten aus Leyte, Martin Romualdez, zur Verfügung. Die Beschuldigungen gegen Romualdez umfassen Plünderung, Korruption, Bestechung sowie Geldwäsche.
Die Wahlkommission (Comelec) in der Region Westvisayas setzt die Vorbereitungen für die Wahlen zu den Barangay- und BSKE am 2. November 2026 konsequent fort. Trotz laufender Diskussionen über eine mögliche Verschiebung der Termine hält die Wahlbehörde am bestehenden Zeitplan fest, wie Dennis Ausan, Direktor der Comelec-Region 6, mitteilte.
In Bulacan ist ein mutmaßlich irreguläres Hochwasserschutzprojekt in Balagtas aufgedeckt worden, das ein Volumen von 77 Millionen Pesos hatte. Gegen den DPWH wurden Vorwürfe der Unterschlagung und Korruption erhoben.
Ein Gesetzentwurf von Senator Bam Aquino sieht eine monatliche Sozialrente in Höhe von 1.000 Pesos für berechtigte Senioren vor, um die Deckung des täglichen Bedarfs älterer Menschen zu unterstützen. Mit dem Vorhaben, das als Senate Bill No.
Im Südchinesischen Meer hat sich am Ayungin Shoal eine Situation entwickelt, die die Spannungen zwischen Manila und Peking verschärft. Ein vermeintliches vorläufiges Abkommen zwischen den beiden Regierungen zur Vermeidung von Konflikten ist zu einer Quelle für diplomatische Missverständnisse geworden.
Der US-Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik, Elbridge Colby, hat während einer Reise durch wichtige Hauptstädte Südostasiens die amerikanische Strategie des sogenannten „flexiblen Realismus“ verteidigt. In einer Rede in Manila betonte der Pentagon-Strategist, dass dieser Ansatz den praktischen Interessen der US-Bürger diene.
Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 sind 3,06 Milliarden Pesos für Evakuierungszentren vorgesehen, was vom philippinischen Senator Panfilo Lacson kritisch gesehen wird. Lacson äußerte seine Bedenken am Donnerstag, den 27. August, und bemängelte, dass für diese Pauschalmittel keine spezifischen Projektstandorte benannt wurden, was seiner Meinung nach im Widerspruch zur Regierungsbehauptung steht, der Ausgabenplan sei bereits für die Umsetzung bereit.
Im laufenden Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte befürwortet der ehemalige Senatspräsident Franklin Drilon die strikte Durchsetzung der Sub-Judice-Regel. Laut Drilon sei diese Einschränkung notwendig, um die Integrität des gesamten Verfahrens zu wahren.
Das vorgeschlagene Budget für 2027 beläuft sich auf 7,2 Billionen Pesos. Der philippinische Senat hat die Beratungen über den geplanten nationalen Haushalt aufgenommen.
Die SUCs sollen um insgesamt 3,34 Milliarden Pesos reduziert werden, wie der Entwurf des nationalen Ausgabenprogramms (NEP) für das Jahr 2027 vorsieht. Gleichzeitig ist im Haushaltsentwurf eine Zuweisung von 10,CIF vorgesehen, ACT scharf kritisiert.