Zusätzliche 20 Millionen Pesos für den Wiederaufbau nach Erdbeben in South Cotabato
Die philippinische Regierung verstärkt die laufenden Sanierungsmaßnahmen in South Cotabato, die vom schweren Erdbeben der Stärke 7,8 am 8. Juni betroffen waren. Das Büro des Präsidenten stellt hierfür zusätzliche finanzielle Mittel in Höhe von 20 Millionen Pesos zur Verfügung.
Die Bereitstellung der Gelder wurde von Athalia B. Liong, Unterstaatssekretärin im Büro des Sonderassistenten des Präsidenten (OSAP), bekannt gegeben. Sie vertrat dabei den Sonderassistenten des Präsidenten, Anton Lagdameo Jr., während der Eröffnung des 60. Gründungsjubiläums der Provinz und des 27. T’nalak-Festivals am 18. Juli.
Liong erklärte, dass diese Unterstützung das Engagement von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. unterstreiche, Gemeinschaften nach Naturkatastrophen beim Wiederaufbau und der Erholung zu helfen. Das Büro des Präsidenten plane eine enge Zusammenarbeit mit der Provinzverwaltung von South Cotabato, um sicherzustellen, dass die Hilfsmaßnahmen die betroffenen Familien und Gemeinden effektiv erreichen.
Die Regierung unterstütze South Cotabato weiterhin dabei, Chancen zu erweitern, die Wirtschaft zu stärken und die reiche Kultur der Region zu bewahren. Liong betonte zudem die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Abstimmung zwischen der nationalen und der lokalen Regierung, um die Sanierungsarbeiten zu beschleunigen und die Normalität in den betroffenen Gebieten wiederherzustellen.
Gouverneur Reynaldo S. Tamayo Jr. dankte für die zusätzliche Unterstützung und wies darauf hin, dass diese die laufenden Hilfs- und Rehabilitationsbemühungen der Provinz verstärken werde. Das Erdbeben im Juni hatte in mehreren Gemeinden Häuser, die öffentliche Infrastruktur sowie Regierungsgebäude beschädigt und daraufhin sowohl nationale als auch lokale Wiederaufbauprogramme ausgelöst.