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Western Visayas bereitet sich auf intensives El Niño bis Ende 2026 vor

Ein intensives El Niño-Phänomen könnte sich bis Ende 2026 zu einem starken oder sehr starken Ereignis entwickeln. Diese Prognose hat die staatliche Wetterbehörde PAGASA (Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration) erstellt. Daraufhin werden in der Region Western Visayas die Katastrophenschutzmaßnahmen verschärft.

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Bild: PIA

Die anhaltende Trockenheit gefährdet kritische Bereiche wie die Wasserversorgung, die Landwirtschaft, die Energieversorgung, die öffentliche Gesundheit sowie die Notfallreaktion. Das OCD hat daher die Task Force El Niño aktiviert, um die Bevölkerung vor den erwarteten Auswirkungen zu schützen.

Raul Fernandez, Direktor des OCD Region 6 und Vorsitzender des regionalen Katastrophenschutzrates (RDRRMC), betont, dass die Regierungsbehörden eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass alle besonders schutzbedürftigen Gruppen durch Minderungsmaßnahmen erreicht werden. Durch die LGUs in die Lage versetzt werden, notwendige Maßnahmen rechtzeitig umzusetzen und die schweren Folgen abzumildern.

Um potenzielle Risiken zu bewerten und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden zu stärken, fordert der regionale Katastrophenschutzrat die lokalen Verwaltungen auf, Szenarien zur Risikoabschätzung vor einer Katastrophe (PDRA) durchzuführen. Das OCD hat zudem Klimaforen an Hochschulen in der Region gestartet, um das Bewusstsein für die Anpassung an den Klimawandel zu schärfen.

Die Vorbereitungen bauen auf den Erfahrungen aus der El Niño-Phase im Jahr 2024 auf. Die Behörde hat sieben Schwerpunktbereiche identifiziert, darunter die Verbesserung der Notfallkommunikationssysteme und die Stärkung der Resilienz in verschiedenen Sektoren. Bestehende Programme werden verfeinert, um den kommenden Herausforderungen besser zu begegnen.

Quellen