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Tropische Depression Kiyapo erreicht die philippinische Zuständigkeitszone

Ein Tiefdruckgebiet östlich von Luzon hat sich am Mittwochabend, dem 22. Juli, zu einer tropischen Depression verstärkt und ist mittlerweile in die philippinische Zuständigkeitszone eingetreten. Die Wetterbehörde der Philippinen, PAGASA, hat dem System den Namen Kiyapo gegeben.

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Bild: PIA - CoverPhoto_DSWD brings livelihood disaster aid to remote Guimaras island villages

Nach aktuellen Daten der PAGASA vom Donnerstagnachmittag befand sich Kiyapo etwa 640 Kilometer östlich von Tuguegarao City in der Provinz Cagayan. Die tropische Depression weist maximale Windgeschwindigkeiten von 45 km/h nahe dem Zentrum auf, wobei Böen von bis zu 55 km/h erreicht werden können. Der zentrale Luftdruck wird mit 1002 hPa angegeben.

Der Name „Kiyapo“ stammt von einer Wasserpflanze, die im Englischen als „Water Cabbage“ (Pistia stratiotes) bekannt ist. Laut der Wissenschaftskommunikationsplattform ScienceKonek handelt es sich um eine schwimmende Süßwasserpflanze mit breiten, fächerförmigen Blättern, die früher in den Sumpfgebieten und Ästuaren von Manila weit verbreitet war.

Die Plattform erläuterte zudem, dass der Name während der spanischen Kolonialzeit spanisiert wurde und zu „Quiapo“ wurde. Heute ist dieser Name vor allem durch das gleichnamige Handelsviertel und das Zentrum der katholischen Verehrung rund um die Minor Basilica of the Black Nazarene bekannt.

Quellen

Dieser Beitrag wurde auf Grundlage der unten verlinkten Quellen und Belege redaktionell auf Deutsch aufbereitet.