Treibstoffhilfe für Landwirte gegen El Niño-Folgen gestartet
EditAngesichts der anhaltenden Auswirkungen des El Niño-Phänomens hat die Verteilung von Treibstoffhilfen an berechtigte Landwirte begonnen, um die landwirtschaftliche Produktion zu sichern. Diese Maßnahme richtet sich gezielt an Landwirte, die über eigene Wasserpumpen verfügen und somit ihre Felder auch dann bewässern können, wenn die Wasserversorgung durch die langanhaltende Trockenheit reduziert ist.
Die NIA, insbesondere der Abteilung I des Magat River Integrated Irrigation System (NIA-MARIIS), die negativen Auswirkungen von El Niño auf die Landwirtschaft abzumildern und den Anbau von Nutzpflanzen zu gewährleisten. Jaime M. Ladiao, Manager der NIA-MARIIS Division I, erklärte, dass das Programm Landwirte priorisiert, die Zugang zu alternativen Wasserquellen haben, wie etwa Tiefbrunnen, Flüssen, Bächen oder anderen verfügbaren Quellen.
Durch die Bereitstellung des Treibstoffs können die Landwirte ihre Pumpen betreiben und die Bewässerung trotz der begrenzten Verfügbarkeit von Bewässerungswasser aufrechterhalten. Laut Ladiao soll diese Intervention die Auswirkungen der Dürre auf die landwirtschaftliche Produktion verringern und den Landwirten helfen, ihre Ernten zu schützen sowie ihre Existenzgrundlage während der Trockenperiode zu sichern.
Die Verteilung der Treibstoffhilfe wird in den kommenden Tagen fortgesetzt, um weitere qualifizierte Begünstigte im Versorgungsgebiet der NIA-MARIIS Division I zu erreichen. Diese Maßnahme unterstützt die Verwaltung von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. beim Ziel, die Ernährungssicherheit zu stärken und eine klimaresiliente Landwirtschaft durch rechtzeitige Interventionen aufzubauen. Die NIA betonte zudem ihr Engagement für eine effiziente Nutzung der verfügbaren Wasserressourcen und die Unterstützung der Landwirte bei der Aufrechterhaltung der Produktivität angesichts klimabedingter Herausforderungen.














